Forschung
Arthrose-Beschwerden?
Dieses Hausmittel hilft
Forscher entdecken eine überraschende Wirkung
Petra Müller (Expertin für Arthrose-Beschwerden)
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Advertorial | Veröffentlicht am 02. Februar, 2026
Bis zu 70 % der Arthrose-Beschwerden können gelindert werden*
Plötzlich ist er da: stechender oder dumpfer Gelenkschmerz, oft begleitet von Steifigkeit und Bewegungseinschränkungen. Arthrose entwickelt sich schleichend – und je älter wir werden, desto häufiger sind Knie, Hüfte, Finger oder Wirbelsäule betroffen. Eins steht fest: Wer rechtzeitig handelt, kann den Verschleiß verlangsamen, Schmerzen reduzieren und die Beweglichkeit erhalten.
Allein in Deutschland sind über 5 Millionen Menschen von Arthrose betroffen. Doch viele der gängigen Therapien haben Nebenwirkungen oder wirken nur kurzfristig. Umso erfreulicher ist die Nachricht, dass Forscher nun eine Kombination aus Teufelskralle, Magnesium und Curcumin zur gezielten Unterstützung bei Arthrose entwickelt haben.
Vorsicht bei herkömmlichen Arthrose-Medikamenten
Häufig werden chemische Schmerz- und Entzündungshemmer wie NSAR eingesetzt. Diese können jedoch Magen-Darm-Beschwerden, Herz-Kreislauf-Risiken oder Nierenbelastung verursachen – besonders bei langfristiger Einnahme.
Andere setzen auf Injektionen ins Gelenk, die jedoch oft nur vorübergehend helfen und teilweise sehr kostspielig sind.
Ein weiterer Nachteil vieler Standardlösungen ist, dass sie nicht gleichzeitig die Entzündung hemmen, Schmerzen lindern und den Knorpelstoffwechsel unterstützen – wodurch die Beschwerden langfristig fortschreiten.
Teufelskralle als Alternative?
Um Arthrosebeschwerden vorzubeugen und zu lindern, müssen wir die Hauptursachen verstehen.
Neben dem natürlichen Alterungsprozess sind vor allem chronische Entzündungen, Knorpelabbau und eine eingeschränkte Nährstoffversorgung des Gelenks entscheidend.¹
Zu den äußeren Einflussfaktoren gehören Bewegungsmangel, Fehlbelastungen, Übergewicht und frühere Gelenkverletzungen.
Damit Arthroseschmerzen gelindert und der Gelenkverschleiß verlangsamt werden können, müssen entzündliche Prozesse gehemmt, die Gelenke geschützt und die Knorpelregeneration gefördert werden. Forscher haben nun erkannt, dass sich diese Effekte mit einer der wirksamsten Heilpflanzen Afrikas – Teufelskralle – besonders effektiv erzielen lassen.
Quelle: Fortea.de
So wirkt Teufelskralle
„Die Teufelskralle ist in der traditionellen Pflanzenmedizin Afrikas seit Jahrhunderten bekannt. Ihre Wurzelextrakte enthalten einzigartige Iridoidglykoside, die nachweislich entzündungshemmend, schmerzlindernd und beweglichkeitsfördernd wirken. Diese Eigenschaft haben wir uns zunutze gemacht, um eine neuartige Formel zu entwickeln“, erklärt Forschungsleiterin Dr. Rupertus.
Um Teufelskralle als Wirkstoff in maximaler Qualität zu nutzen, haben Forscher der Forward Health GmbH das geschützte Verfahren OrthoPure® entwickelt. Dieses schonende Verfahren konzentriert die wertvollen Pflanzenstoffe und macht sie für den Körper optimal verfügbar.
In vitro-Studien konnten zeigen, dass der so gewonnene Wirkstoff entzündliche Prozesse im Gelenk reguliert, Schmerzen reduziert und die Knorpelgesundheit unterstützt. Experten bezeichnen dies als Teufelskralle-Effekt.²
Arthrose-Komplex OrthaVia aus der Apotheke
Nach drei Jahren Entwicklungszeit ist OrthaVia, hergestellt mit dem innovativen OrthoPure® Verfahren, in jeder Apotheke erhältlich – und begeistert bereits viele Anwenderinnen und Anwender.
Das Besondere an OrthaVia ist die Kombination aus hochdosiertem Teufelskrallen-Extrakt und weiteren wissenschaftlich fundierten Wirkstoffen. Die Rezeptur wird gezielt durch Curcumin, Ingwer und Vitamin C zur Unterstützung der Kollagenbildung ergänzt. Damit trägt OrthaVia dazu bei, entzündliche Prozesse zu regulieren, die Gelenkfunktion zu unterstützen und Arthrose-Beschwerden auf mehreren Ebenen gleichzeitig zu lindern.
Eine Betroffene berichtet, dass sie schon zahlreiche Präparate ohne spürbare Wirkung ausprobiert hat und mit OrthaVia sehr zufrieden ist:
„Es fühlt sich an, als wären meine Gelenke wieder beweglicher. Mit OrthaVia konnte ich nach wenigen Wochen die Schmerzen deutlich reduzieren.“ (Anna L.)*
Auch das unabhängige Testinstitut PharmaTest hat die Formel mit einem sehr guten Ergebnis bewertet. Die Einnahme ist unbedenklich und eignet sich als tägliche Unterstützung für Gelenke, Knorpel und Entzündungsregulation.
Da der Hersteller besonderen Wert auf Rohstoffe in höchster Qualität legt, ist OrthaVia besonders bei gesundheitsbewussten Menschen beliebt – unter anderem bei Orthopäden, Physiotherapeuten und Sportmedizinern.
Wo ist OrthaVia am günstigsten?
Der Erfolg von OrthaVia führt dazu, dass auch andere Hersteller wirkungslose Teufelskralle-Produkte mit ähnlichen Namen anbieten.
Um die Original-Formel auszuprobieren, ist der Erwerb direkt beim Hersteller unter www.fortea.de empfohlen. Dort ist das Produkt am günstigsten und es gibt eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.
www.fortea.de/products/orthavia
Quellen
[1] Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie – Arthrose und Bewegubgsapparat
[2] Studien zur Wirkung von Teufelskrallen-Extrakt auf Entzündung und Stoffwechsel