Forschung

Tinnitus und Ohrgeräusche? Dieses Hausmittel hilft

Forscher entdecken eine überraschende Wirkung

Petra Müller (Expertin für Tinnitus & Ohrgesundheit)

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Advertorial | Veröffentlicht am 02. Februar, 2026

Person with short hair holding their ear and grimacing.

Bis zu 70 % der Tinnitus-Beschwerden können gelindert werden*

Plötzlich ist er da: ein ständiges Pfeifen, Summen oder Rauschen im Ohr, das Alltag und Lebensqualität massiv beeinträchtigt. Je älter wir werden, desto häufiger treten solche Ohrgeräusche auf – und oft beginnen sie ohne erkennbare Ursache. Eins steht fest: Tinnitus kann viele Auslöser haben, doch wer rechtzeitig handelt, kann die Ohrdurchblutung und Nervensignalübertragung deutlich verbessern.


Im letzten Jahr haben sich über 100.000 Menschen wegen Tinnitus ärztlich behandeln lassen. Doch viele der gängigen Therapien haben Nebenwirkungen oder wirken nur kurzfristig. Umso erfreulicher ist die Nachricht, dass Forscher nun eine Kombination aus Ginkgo, Traubenkernextrakt, Magnesium und B-Vitaminen im Kampf gegen Ohrgeräusche entdeckt haben.

Vorsicht bei herkömmlichen Tinnitus-Therapien

Häufig kommen Medikamente oder Geräte zum Einsatz, die kurzfristig das Symptom überdecken. Das Problem: Diese Lösungen bringen oft nur begrenzte Linderung und können Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Kopfschmerzen verursachen.


Andere setzen auf Infusionen zur Durchblutungsförderung, die jedoch nur in der Praxis verabreicht werden und deren Effekt meist nach Stunden wieder nachlässt.

Ein weiterer Nachteil vieler Standardtherapien ist, dass sie nicht an der Ursache ansetzen – einer gestörten Mikrozirkulation im Innenohr und einer fehlerhaften Weiterleitung von Nervensignalen. Sobald die Behandlung endet, kehren die Beschwerden oft zurück.

Ginkgo als Alternative?

Um Tinnitus vorzubeugen oder zu lindern, müssen wir die Ursachen verstehen.


Nur ein kleiner Teil ist genetisch bedingt – der Großteil entsteht durch Durchblutungsstörungen im Innenohr, oxidativen Stress in den empfindlichen Hörzellen und gestörte Nervenimpulse.¹


Zu den Risikofaktoren gehören Lärmbelastung, Durchblutungsprobleme im Alter, Bluthochdruck oder Nährstoffmängel. Entsprechend sind vor allem ältere Menschen und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufiger betroffen.


Damit Ohrgeräusche und Hörbeeinträchtigungen reduziert werden können, muss die Mikrozirkulation im Innenohr verbessert, die Nervenzellen geschützt und die Signalübertragung stabilisiert werden. Forscher haben nun erkannt, dass sich diese Effekte mit hochwertigem Ginkgo biloba besonders wirksam fördern lassen.

Quelle: Fortea.de

So wirkt Ginkgo

„Ginkgo ist einer der ältesten Heilbäume der Welt. Seine Blätter enthalten spezielle Pflanzenstoffe, die die Mikrozirkulation im Gehirn und Innenohr verbessern, Nervenzellen vor oxidativem Stress schützen und die Signalübertragung optimieren. In Kombination mit Traubenkernextrakt, Magnesium, L-Citrullin und essenziellen B-Vitaminen entsteht ein ganzheitlicher Ansatz gegen Tinnitus“, erklärt Forschungsleiterin Dr. Rupertus.


Um Ginkgo und die weiteren Wirkstoffe in optimaler Form zu nutzen, haben Forscher der Forward Health GmbH das geschützte Verfahren CircuPure® entwickelt. Dieses schonende Verfahren spaltet die wertvollen Pflanzenstoffe auf und macht sie für den Körper optimal verfügbar.


In vitro-Studien konnten zeigen, dass der so hergestellte Wirkstoff die Durchblutung im Innenohr fördert, die Nervensignalübertragung stabilisiert und Hörzellen vor oxidativem Stress schützt. Experten bezeichnen dies als Ginkgo-Effekt.²

Tinnitus-Komplex AuroVia aus der Apotheke

Nach drei Jahren Entwicklungszeit ist AuroVia, hergestellt mit dem innovativen CircuPure® Verfahren, in jeder Apotheke erhältlich – und begeistert bereits viele Anwender.


Das Besondere an AuroVia ist die Kombination aus hochdosiertem Ginkgo-Extrakt und weiteren wissenschaftlich fundierten Wirkstoffen. Die Rezeptur wird gezielt durch Traubenkern-OPC und L-Citrullin ergänzt. Damit unterstützt AuroVia die Mikrozirkulation im Innenohr, schützt Nervenzellen vor oxidativem Stress und lindert Tinnitus-Beschwerden auf mehreren Ebenen gleichzeitig.


Ein Anwender berichtet, dass er schon zahlreiche Präparate ohne spürbare Wirkung ausprobiert hat und mit AuroVia sehr zufrieden ist:

„Das ständige Pfeifen hat deutlich nachgelassen. Endlich kann ich mich wieder besser konzentrieren und schlafen.“ (Peter H.)*

Auch das unabhängige Testinstitut PharmaTest hat die Formel mit einem sehr guten Ergebnis bewertet. Die Einnahme ist unbedenklich und eignet sich als tägliche Unterstützung für Innenohr, Hörzellen und Nervensystem.


Da der Hersteller besonderen Wert auf Rohstoffe in höchster Qualität legt, ist AuroVia besonders bei gesundheitsbewussten Menschen beliebt – unter anderem bei bekannten Musikern, Moderatoren und Schauspielern.

Wo ist AuroVia am günstigsten?

Der Erfolg von AuroVia führt dazu, dass auch andere Hersteller wirkungslose Ginkgo-Produkte mit ähnlichen Namen anbieten.


Um die Original-Formel auszuprobieren, ist der Erwerb direkt beim Hersteller unter www.fortea.de empfohlen. Dort ist das Produkt am günstigsten und es gibt eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.

AuroVia package on a laboratory table with glassware and shelves.
A pharmacy shelf with AuroVia product packaging and two people in background.

www.fortea.de/products/aurovia

Quellen

[1] Quelle: Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde – Tinnitus und Innenohrdurchblutung


[2] Studien zur Wirkung von Ginkgo biloba auf Mikrozirkulation und Nervenfunktion im Innenohr

*Resultate können von Person zu Person variieren. Abbildung Person nachempfunden. Namen geändert. Einige Bilder in den Werbeanzeigen dieser Webseite wurden von einer KI erstellt und können von realen Darstellungen abweichen.

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