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Neuste wissenschaftliche Studien belegen:

So kannst auch Du es schaffen, Deine Schwindel-Beschwerden fast vollständig loszuwerden – auch wenn bisher nichts bei Dir gewirkt hat!

Wie ich meinen Schwindel und die ständige Unsicherheit nach 6 Jahren Qual endlich in den Griff bekommen habe – völlig natürlich, sanft & einfacher als gedacht.


Veröffentlicht am 02. Februar, 2026

Geschrieben von:

Christine Gerber

(Betroffene von Schwindel)

Hallo, mein Name ist Christine Gerber.


Vor 5 Jahren begann mein Leben sich drastisch zu verändern – ich litt plötzlich unter Schwindelattacken und Gleichgewichtsstörungen.


Damals war ich gerade mal 57 Jahre alt.


Mit jedem Tag fühlte ich mich unsicherer.


Beim Einkaufen musste ich mich oft irgendwo festhalten, beim Treppensteigen hatte ich Angst zu stürzen.


An manchen Tagen drehte sich alles, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen.


Ich war noch nicht mal 60 – und fühlte mich wie 100


Beim Arzt bekam ich die Diagnose: chronischer Schwindel.

Über die nächsten Monate durchforstete ich das Internet mit der Hoffnung auf eine Lösung.


Schließlich möchte ich auch mit 58 Jahren aktiv bleiben und weiterhin noch Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen und unbeschwert genießen können.


Ich will einen Weg finden, der den Schwindel nicht nur kurzfristig unterdrücken, sondern mir langfristig hilft.


Während meiner nächtelangen Suchen bin ich letztendlich auf eine Reha-Einrichtung in der Schweiz gestoßen, die sich auf Patienten mit Schwindel und Gleichgewichtsstörungen spezialisiert hat.


Sie berichteten mir, dass man bei chronischem Schwindel vorsichtig sein sollte.


Eine Studie aus Kalifornien fand nämlich heraus, dass die Einnahme bestimmter Mittel die Beschwerden sogar noch verschlimmern kann!

Ich dachte zuerst, ich höre nicht richtig!


Als mir die Mediziner vom Rehazentrum die Ergebnisse der Studie zeigten, war ich geschockt!


Bei einigen Teilnehmenden verschlechterten sich die Gleichgewichtsstörungen im Verlauf der Beobachtung deutlich stärker als bei anderen.


Auch das Risiko für Stürze nahm bei einem Teil der Gruppe erheblich zu – während andere stabilere Entwicklungen zeigten.


Zum ersten Mal verstand ich, dass kurzfristige Ansätze nicht immer den gewünschten langfristigen Effekt bringen.


Denn sie betäuben nur kurzfristig die Symptome – aber sie lösen die Ursache nicht.

Ich wollte unbedingt mehr zu der Studie erfahren.


Das Gute war, dass das Rehazentrum in direktem Kontakt mit dem Forscherteam der Studie ist und ich somit Zugang zu allen Informationen hatte.


Ein Mitglied des Teams arbeitete seit 5 Jahren an der Universität von Kalifornien in der Forschungsfakultät.


Zuvor war er über 10 Jahre medizinischer Leiter einer Klinik für Neurologie und Gleichgewichtsstörungen in Zürich.

Das, was mir hier erzählt wurde, stellte mein bisheriges Wissen über Schwindel vollkommen auf den Kopf!

Ich habe Dir alles in den folgenden Zeilen zusammengefasst.


Der Forschungsleiter beschrieb es wie folgt: Unser Gleichgewichtssystem wird im Wesentlichen durch drei Faktoren gesteuert: das Innenohr, die Augen und die Nervenbahnen im Gehirn.


Das Innenohr ist dabei wie eine Art „Messinstrument“ für unsere Bewegungen und unsere Lage im Raum.


Im Laufe unseres Lebens passiert es jedoch, dass die feinen Strukturen im Innenohr und die Nervenzellen an Leistungsfähigkeit verlieren – sie „trocknen aus“ wie ein Schwamm, der seine Flüssigkeit verliert.


Die Signalübertragung wird dadurch schwächer und ungenauer.


Die Folge: Das Gehirn erhält widersprüchliche oder unvollständige Informationen über unsere Körperlage – und daraus entstehen Schwindel, Unsicherheit und Gleichgewichtsstörungen.

Doch warum verliert unser Gleichgewichtssystem überhaupt an Stabilität?


Hier spielt die Durchblutung unseres Körpers eine entscheidende Rolle.


Die feinen Strukturen im Innenohr – insbesondere die Sinneszellen in den Bogengängen und im Gleichgewichtsorgan – sind extrem empfindlich und benötigen eine konstante Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Diese Versorgung funktioniert ähnlich wie bei einer „Pumpe“:


  • Das Blut transportiert Nährstoffe und Sauerstoff zu den Nervenzellen,

  • es sorgt dafür, dass Stoffwechselabfälle abtransportiert werden,

  • und unterstützt auf diese Weise die Signalübertragung an das Gehirn.

Hilft Bewegung, um die Durchblutung im Innenohr und den Gleichgewichtsnerven zu verbessern?

Ja, zum Teil.


Jede Form von Bewegung – etwa Gehen oder leichtes Training – regt die Durchblutung an und unterstützt so die Versorgung der Nervenzellen.


Das Problem: Wenn bereits Schwindel und Gleichgewichtsstörungen bestehen, ist Bewegung oft kaum noch möglich.


Betroffene haben Angst, zu stürzen, und schränken ihre Aktivität unbewusst ein.

Was hilft wirklich?

Die Forscher entdeckten, dass das Zusammenspiel von Durchblutung und Nervenversorgung bei der Behandlung von Schwindel eine entscheidende Rolle spielt.


Es ist so: Damit die feinen Sinneszellen im Gleichgewichtsorgan ihre Aufgaben erfüllen können, sind sie auf eine gute Durchblutung im Körper angewiesen.


Denn die Durchblutung versorgt nicht nur das Innenohr und die Nerven mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen, sondern sie entfernt gleichzeitig auch schädliche Stoffwechselrückstände.


Hierbei arbeitet der Blutkreislauf Hand in Hand mit dem Nervensystem.


Das Blut transportiert essenziellle Nährstoffe wie Magnesium, B-Vitamine und Antioxidantien zu den Nervenzellen, die für unser Gleichgewicht verantwortlich sind.


Diese Nerven leiten wiederum präzise Signale an das Gehirn weiter und reinigen sich von Ablagerungen, sobald die Durchblutung ausreichend stark ist.


Nur wenn die Durchblutung im Körper gut funktioniert, kann auch das Gleichgewichtssystem seine Aufgaben zuverlässig erfüllen.


Das Problem: Im Laufe unseres Lebens wird die Fließfähigkeit des Blutes schwächer.


Dadurch wird die Versorgung der empfindlichen Nervenzellen im Innenohr regelrecht „blockiert“.


Die Folge: Schädliche Stoffe sammeln sich schneller an, die Signalübertragung ans Gehirn wird gestört – und Schwindel, Unsicherheit und Gleichgewichtsstörungen entstehen.

Der gesamte Blutfluss im Innenohr gerät ins Stocken – wie ein Rohr, das verstopft.


Was die Situation noch verschlimmert


Durch die schlechtere Durchblutung nimmt auch die Versorgung der empfindlichen Nervenzellen im Gleichgewichtsorgan ab.


Die Sinneszellen verlieren an Leistungsfähigkeit und die Signalübertragung ans Gehirn wird gestört.


Das Schwindelgefühl nimmt zu und Gleichgewichtsstörungen entwickeln sich.


Ein echter Teufelskreis beginnt.

Puh… das war eine Erkenntnis, die mir die Augen öffnete.


Das war das erste Mal, dass mir ein Experte verständlich erklärte, wie Schwindel überhaupt entsteht.

Doch was hilft wirklich bei Schwindel – und kann man das Gleichgewichtsorgan wieder stabilisieren?

„Ja, denn es ist möglich, Schwindel effektiv zu lindern und die Funktion des Gleichgewichtsorgans wiederherzustellen“, bestätigte mir der medizinische Leiter der Forschungsstudie.


Wie das funktioniert?


Hier machte das Forscherteam der Universität von Kalifornien die alles entscheidende Entdeckung!


Denn sie fanden eine Wirkstoffkombination, die die Mikrodurchblutung im Innenohr fördert, Entzündungen in den Nervenzellen lindert und die Nervenleitung stabilisiert.


Dadurch wird die Signalübertragung an das Gehirn verbessert – und das Gleichgewichtsorgan kann wieder präziser arbeiten.


Dank dieser Entdeckung gelang es, eine weltweit bislang einzigartige Behandlungsmethode für Schwindel zu entwickeln!

Diese Behandlungsmethode gilt laut führenden Neurowissenschaftlern bereits jetzt als der erste wirksame Ansatz zur langfristigen Behandlung von Gleichgewichtsstörungen.

Die Forscher nennen diese 3-Schritt-Methode den „Gleichgewichts-Schutz-Mechanismus“.

Wie funktioniert der Gleichgewichts-Schutz-Mechanismus?

Der „Gleichgewichts-Schutz-Mechanismus“ basiert auf internationalen Studien und neuesten Erkenntnissen aus der Schwindel- und Nervensystemforschung.


Diese Erkenntnisse wurden in dieser Methode erstmals kombiniert.


Der „Gleichgewichts-Schutz-Mechanismus“ besteht aus 3 aufeinander aufbauenden Schritten:

1. Verbesserung der Durchblutung im Innenohr

2. Linderung von nervalen Entzündungen

3. Unterstützung der Signalstabilität im Gleichgewichtsorgan

So funktioniert der „Gleichgewichts-Schutz-Mechanismus“ in der Praxis:

Schritt 1: Verbesserung der Durchblutung

Die Entdeckung


Der Wirkstoff, der es schafft, die Blutzirkulation im Innenohr und im Gehirn zu verbessern, heißt: Ginkgo Biloba.


Denn Ginkgo stärkt die Blutgefäße, macht das Blut fließfähiger und sorgt dafür, dass die feinen Kapillaren im Gleichgewichtsorgan besser durchblutet werden.


Dadurch können Stoffwechselabfälle schneller abtransportiert werden – und die Nervenzellen im Gleichgewichtssystem erhalten endlich wieder ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe.


Die Signalübertragung an das Gehirn wird stabilisiert und das Schwindelgefühl lässt nach.


Ohne Ginkgo war dies bislang kaum möglich!


Ginkgo Biloba ist das bislang fehlende Puzzleteil in der Schwindel-Forschung!


Inzwischen gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien aus aller Welt, die die positiven Effekte von Ginkgo auf die Mikrozirkulation im Innenohr und die Nervenfunktion bestätigen.

Screenshot of a PubMed search result page in German.

Ginkgo hat in mehreren Studien bereits deutliche Erfolge in der Behandlung von Schwindel gezeigt, wie z. B. in Publikationen aus 2017 und 2023.


WICHTIG: Ein hochwertiger Ginkgo-Extrakt mit einem hohen Anteil an Flavonglykosiden und Terpenlactonen wird benötigt!


Aber dem neurologischen Forscherteam wurde klar: Ginkgo allein reicht nicht aus, um Schwindel dauerhaft zu lindern.


Zusätzlich werden die richtigen Nährstoffe benötigt, die Entzündungen in den Nervenzellen hemmen und die Reizweiterleitung stabilisieren.


Denn Ginkgo wirkt bei Schwindel deutlich effektiver, wenn es mit weiteren entzündungslindernden und nervenstabilisierenden Nährstoffen kombiniert wird.


Genau hier setzt Schritt 2 des „Gleichgewichts-Schutz-Mechanismus“ an: Entzündungslinderung.

Schritt 2: Entzündungen im Nervensystem lindern mit Ingwer

Ingwer wird schon seit Tausenden von Jahren in der traditionellen Medizin verwendet – besonders bei Beschwerden, die mit Entzündungen im Körper zusammenhängen.


Der entscheidende Wirkstoff im Ingwer heißt Gingerol.


Bitte beachte: Es gibt verschiedene Formen und Qualitäten von Ingwerextrakten.


Nicht jeder Extrakt enthält ausreichend aktive Gingerole.


Für eine wirksame Unterstützung wird ein hochwertiger Extrakt mit hohem Gingerol-Anteil benötigt.


Denn Gingerole besitzen starke entzündungslindernde Eigenschaften, die insbesondere im Bereich der Nerven und des Gleichgewichtssystems wirken.


Die Wirksamkeit von Gingerolen zur Linderung von entzündlichen Prozessen im Nervensystem wurde bereits in mehreren klinischen Studien – etwa 2005 und 2019dokumentiert.

Die Studien zeigen: Nur standardisierter Ingwerextrakt mit ausreichend Gingerol kann Entzündungen wirksam hemmen und so dazu beitragen, die überreizten Nervenzellen im Gleichgewichtssystem zu beruhigen.


Nachdem die Entzündungen gelindert sind, muss das Nervensystem wieder in die Lage versetzt werden, seine Signalübertragung zu stabilisieren und die Balance neu aufzubauen.


Hier setzt Schritt 3 an.

Schritt 3: Stabilisierung des Nervensystems mit Grüntee, Ginkgo und B-Vitaminen

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass der Körper in der Lage ist, das Nervensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen.


Hierfür benötigt er Nährstoffe, die die Signalübertragung im Gehirn und Innenohr gezielt unterstützen.


Nur so können Nervenzellen wieder stabil arbeiten und ein sicheres Gleichgewicht ermöglichen.


Doch zunächst muss die Durchblutung gestärkt und die Entzündungen gelindert werden.


Wenn Du noch entzündliche Prozesse im Nervensystem hast und dann versuchst, die Nerven zu stabilisieren, ist das wie ein Haus auf Sand zu bauen.


Das Fundament ist nicht stabil – und das Gleichgewicht gerät sofort wieder ins Wanken.


Deshalb kommt die Nervenstabilisierung erst bei Schritt 3.


Eines ist wichtig, zu wissen: Das Nervensystem kann sich regenerieren – egal, ob es um das Innenohr, die Nervenbahnen oder die zentralen Gleichgewichtsbereiche im Gehirn geht.


Was dafür notwendig ist?


Grüner Tee (Theanin), Ginkgo und die Vitamine B6 & B12.


Grüner Tee (Theanin) unterstützt die Beruhigung überreizter Nervenzellen und fördert die Balance.


Ginkgo verbessert die Durchblutung im Gehirn und Innenohr und sorgt dafür, dass die Nervenzellen wieder ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe erhalten.


Vitamin B6 & B12 sind essenziell für die Regeneration und den Schutz der Nerven.


Internationale Studien haben gezeigt, dass Menschen mit einer guten Versorgung an B-Vitaminen und antioxidativen Pflanzenstoffen wie Ginkgo deutlich weniger unter Schwindel und Gleichgewichtsstörungen leiden.

Die Forscher betonen: Diese Nährstoffe können aber nur wirken, wenn zuvor die Durchblutung verbessert und die Entzündungen reduziert wurden.

Schritt 3 vor Schritt 1 und 2 zu machen, ist daher nicht wirksam.


Die wichtigste Erkenntnis des Teams aus Experten war: Es gab weltweit viele Studien zu den einzelnen Wirkstoffen bei Schwindel. Und auch bereits erste Behandlungserfolge.


Aber: Noch niemand kam auf die Idee, diese Wirkstoffe gezielt zu kombinieren!


Der „Balance-Schutz-Mechanismus“ ist der erste Therapieansatz zur Behandlung von Schwindel, der diese 3 essenziellen Schritte vereint.


Ich weiß, das waren jetzt super viele Informationen auf einmal.


Aus diesem Grund habe ich Dir in der folgenden Grafik noch einmal das Wichtigste zusammengefasst:

… auf Basis des Balance-Schutz-Mechanismus wurde ein Produkt namens „VertiVia“ vom deutschen Unternehmen Fortea entwickelt.


VertiVia ist das erste Produkt, das die exakten Wirkstoffe des Balance-Schutz-Mechanismus voll umfassend beinhaltet.


Das ist auch der Grund, warum sich dieses Präparat in seiner Wirkweise von allen anderen Schwindel-Präparaten grundlegend unterscheidet und deutlich effektiver ist.


VertiVia wird heute bereits erfolgreich in vielen spezialisierten Rehazentren für Schwindel- und Gleichgewichtspatienten eingesetzt.


Während meiner Zeit im Rehazentrum erzielte ich Ergebnisse, von denen ich zuvor nur träumen konnte.


Nach meiner Rückkehr nach Hause bestellte ich mir sofort einen Vorrat von VertiVia.


Aber das ist noch nicht alles


Es gibt bereits tausende Erfolgsgeschichten mit VertiVia, welche die Wirkung bestätigen:

„Ich nehme jetzt seit 2 Monaten VertiVia wegen ständigen Schwindelattacken. Tja, was soll ich sagen… sie sind fast völlig verschwunden! Hätte ich wirklich nicht geglaubt. Ich bin mit dem Produkt sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen.“

Sabine F., 54 Jahre

19.01.2026

„Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass Autofahren und längere Spaziergänge für mich der Vergangenheit angehören. Aber dank VertiVia kann ich mich wieder sicher bewegen, ohne Angst vor dem nächsten Schwindelanfall. Es fühlt sich an, als hätte ich meine Lebensqualität zurückbekommen.“

Petra M., 61 Jahre

13.12.2025

„Früher war jeder Schritt ein Risiko, weil ich ständig das Gefühl hatte, umzufallen. Aber seit ich VertiVia verwende, habe ich meine Stabilität zurück. Ich gehe wieder täglich meine Runden im Park und spiele aktiv mit meinen Enkeln – ohne die ständige Angst vor dem Schwindel. Klare Empfehlung von meiner Seite.“

Andreas L., 58 Jahre

15.01.2026

„Ich kann endlich wieder einkaufen gehen, ohne dass mir ständig schwindelig wird. Nur manchmal merke ich noch ein leichtes Ziehen, aber ich nehme VertiVia auch erst seit 3 Wochen.“

Laura S., 44 Jahre

20.11.2025

„Ich kann mich den ganzen positiven Rezensionen nur anschließen. Nach ein paar Tagen der Einnahme haben meine Gleichgewichtsbeschwerden deutlich nachgelassen. Echte Kaufempfehlung.“

Thomas M., 51 Jahre

09.01.2026

Wie ich heute weiß: VertiVia war eine der besten Entscheidungen meines Lebens!

Die Lieferung erfolgte innerhalb von 3 Tagen, und ich konnte direkt mit der Einnahme beginnen.


Schnell stellte ich fest: Die Wirkung von VertiVia war unglaublich!


Bereits nach 14 Tagen ließ das ständige Schwankschwindel-Gefühl deutlich nach.


Morgens aufzustehen fiel mir viel leichter.


Nach 4 Wochen konnte ich mich schon wieder sicherer bewegen und brauchte meine Notfalltabletten kaum noch.


Nach 8 Wochen Einnahme konnte ich das erste Mal mit meinem Enkelkind eine Stunde am Stück spazieren gehen – ohne Angst, dass mir plötzlich schwindelig wird.


Ich war überglücklich.


Auch im Alltag merkte ich die Veränderungen:


In der Arbeit konnte ich mich wieder besser konzentrieren.


Abends fühlte ich mich nicht mehr völlig erschöpft und ausgelaugt, sondern hatte sogar wieder die Energie für einen Kinobesuch mit meinem Enkelkind.


Meine gesamte Lebensqualität kam Stück für Stück wieder zurück!

Ich nehme VertiVia nun seit 16 Wochen und …


… meine Enkel bekommen nicht genug davon, mit mir auf den Spielplatz zu gehen – endlich kann ich wieder unbeschwert dabei sein.


… bei Unternehmungen mit Familie & Freunden halte ich nicht mehr ständig Ausschau nach Sitzgelegenheiten, weil mir schwindelig werden könnte.


Stattdessen gehe ich voller Freude und im gleichen Tempo mit.


Freiheit macht sich in meiner Seele breit, denn die ständige Angst vor dem nächsten Schwindelanfall ist wie weggeblasen.


Ich bin so froh, dass ich selbst Verantwortung für meine Gesundheit übernommen habe.


Und mir mein Leben zurückgeholt habe.


Mein Lebensmotto lautete stets: “Einen Brief gibt man auf, aber nicht sein Leben”.

Nun kennst Du meine Geschichte.


Ich kann Dir nur empfehlen: Probier VertiVia einfach aus.


Du hast nichts zu verlieren – aber kannst jede Menge Lebensqualität zurückgewinnen.


Und das sogar mit Garantie.


Denn bei VertiVia von der Firma Fortea hast Du eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.


Ich packe Dir unten mal den Link zu VertiVia rein.


Keine Sorge, das hier ist komplett unbezahlte Werbung.


Ich bekomme für das Verlinken keinen einzigen Cent.


Selbst wenn Du VertiVia kaufen solltest, bekomme ich keinerlei Provision.


Ich bin lediglich ein überzeugter Kunde – und habe die erstaunliche Wirkung von VertiVia am eigenen Körper erfahren dürfen.

Verfügbarkeit prüfen

Aktuell läuft noch eine Rabattaktion auf VertiVia, aber das Produkt könnte bald vergriffen sein.


Es dauert dann in der Regel 4–6 Wochen, bis es wieder auf Lager ist.


Ich empfehle dir daher, nicht lange zu warten und VertiVia direkt zu bestellen.


So sicherst du dir nicht nur den Rabatt, sondern auch eine schnelle Lieferung.


Das Beste: Der Kauf ist völlig risikofrei.


Solltest du mit der Wirkung nicht 100 % zufrieden sein, kannst du problemlos von der 90-Tage-Geld-zurück-Garantie Gebrauch machen.


Diese Garantie kann Fortea nur anbieten, weil über 97 % der Kunden mit dem Produkt sehr zufrieden sind.


Mit einem Klick auf den untenstehenden Button gelangst du direkt zum Shop.


Schau am besten gleich nach, ob VertiVia noch verfügbar ist.

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Ein paar abschließende Worte …

Ich habe Dir in diesem Artikel alle wichtigen Infos mitgegeben – und hoffe, dass Du nun die Zusammenhänge und Ursachen von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen besser verstehst.


Du weißt jetzt, wie Du es schaffen kannst, wieder stabiler, sicherer und freier durchs Leben zu gehen.


Damit Du endlich wieder das Leben führen kannst, das Du vor Deinen Schwindel-Beschwerden hattest.


Über 3.141 Betroffene da draußen haben es bereits bewiesen – dass es funktioniert.


Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Gesundheit und Dein Leben.


Alles Liebe,

Deine Christine

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