Der Blutdruck-Starrsinn:
Warum Medikamente bei 80 % aller Betroffenen mit Bluthochdruck keine dauerhafte Lösung bringen – und was du stattdessen tun kannst
Wie ich mit 55 endlich herausfand, warum Medikamente meinen ständigen Schwindel nicht beseitigten – und wie ich wieder ganze Tage mit Energie verbringe, obwohl mein Arzt es für unmöglich hielt.
Geschrieben von:
Petra Paulsburg
(Betroffene von Bluthochdruck)
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Veröffentlicht am 12. November, 2025
„Ihr Blutdruck ist völlig unauffällig – das ist in Ihrem Alter normal.“
Diesen Satz konnte ich nach über zehn Jahren nicht mehr hören.
Während mein Körper mir jeden Tag deutlich zeigte, dass etwas nicht stimmte, erklärten mir die Ärzte, es sei alles in Ordnung.
Und doch bestimmte der Blutdruck mein gesamtes Leben.
Ständig dieser plötzliche Schwindel – egal ob beim Einkaufen, im Auto oder in einem Gespräch.
Ich konnte keine Stunde mehr ohne den Gedanken an die nächste Pause verbringen, um mein Herz zu beruhigen.
Nachts wurde ich regelmäßig vier- bis fünfmal wach.
Kaum eingeschlafen, riss mich Herzrasen oder Atemnot wieder aus dem Schlaf.
Am nächsten Morgen fühlte ich mich wie gerädert – als hätte ich die ganze Nacht kein Auge zugemacht.
Tagsüber war ich müde und ausgelaugt, jede Kleinigkeit wurde zur Anstrengung.
Besonders schlimm war es unterwegs.
Ein Spaziergang im Park, eigentlich etwas, das mir Freude bereiten sollte, verwandelte sich in Stress – ich spürte permanent mein Herz pochen.
Längere Autofahrten? Fast unmöglich.
Ich musste ständig anhalten, selbst wenn es nur ein kurzer Weg war.
Und bei Treffen mit Freunden saß ich kaum entspannt am Tisch – mein Blick wanderte unbewusst immer in Richtung Ausgang, um im Notfall schnell frische Luft zu schnappen.
Manchmal war es dann trotzdem zu spät.
Zuerst nur ein leichtes Kribbeln, dann mehr.
Diese Momente der Angst und Sorge sind unbeschreiblich.
Ich begann, immer ein Blutdruckmessgerät dabeizuhaben.
Niemand sollte merken, wie sehr ich kämpfte.
Ich zog mich zurück, sagte Einladungen ab und mied Situationen, in denen ich die Kontrolle verlieren könnte.
Am schlimmsten waren die Nächte.
Während andere ruhig durchschliefen, war ich gefangen in einem endlosen Kreislauf aus Aufstehen, Messen, zurück ins Bett – und wieder von vorn.
Erholsamer Schlaf? Fehlanzeige.
Irgendwann sah ich es selbst im Spiegel.
Augenringe, fahle Haut, ein erschöpfter Ausdruck.
Ich fühlte mich alt, obwohl ich mich innerlich eigentlich noch jung fühlte.
Das Schlimmste daran: Ich begann, das alles als „normal“ zu akzeptieren.
„Nach 50 geht’s halt los“, sagte meine Freundin.
„Viele in Ihrem Alter haben das“, meinte mein Arzt.
Also dachte ich, hoher Blutdruck gehört einfach zum Älterwerden dazu – und man müsse sich damit abfinden.
Ich habe alles probiert – wirklich alles
Zunächst vertraute ich auf die Schulmedizin.
Tabletten zur Blutdrucksenkung sollten die Lösung sein.
5 Milligramm. 10 Milligramm. 15 Milligramm… bis schließlich 20 Milligramm täglich.
Mit jeder Dosiserhöhung kam neue Hoffnung.
Eine Woche lang schien es tatsächlich etwas besser. Weniger Schwindel, etwas mehr Ruhe.
Doch dann kehrten die Beschwerden zurück – wie ein schleichender Nebel.
Manchmal sogar schlimmer als zuvor.
„Vielleicht liegt es an der Ernährung“, dachte ich.
Also verzichtete ich auf Salz.
Dann auf verarbeitete Lebensmittel.
Dann auf Zucker.
Schließlich sogar auf Kohlenhydrate am Abend – in der Hoffnung, meine Blutgefäße zu entlasten.
Das Ergebnis? Frust und Appetitlosigkeit – aber keine wirkliche Besserung.
Wenn die Ernährung nicht hilft, dann vielleicht Nahrungsergänzungsmittel?
Ich kaufte Magnesium, Kalium, Q10.
Meine Küchenschublade verwandelte sich in eine kleine Apotheke.
Kosten: Hunderte von Euro.
Ergebnis: Keine, oder nur minimale Veränderung.
Selbst mein Hausarzt wirkte zunehmend ratlos.
Bei jedem Termin dasselbe Ritual: Blutdruckmessung. EKG. „Keine Auffälligkeiten.“
Neue Tabletten. „Kommen Sie in drei Monaten wieder.“
Bei anderen Ärzten erlebte ich genau das Gleiche.
Ein Kardiologe sagte mir sogar: „Mit solchen Werten sollten Sie eigentlich beschwerdefrei sein.“
Ich fühlte mich nicht beschwerdefrei.
Ich fühlte mich, als würde ich langsam verschwinden.
Als würde mein altes Ich – die aktive, lebensfrohe Person, die ich einmal war – Stück für Stück verschwinden hinter den Sorgen um meine Gesundheit.
Es war letzten Winter, als dieser Gedanke das erste Mal kam.
Ich lag wach im Bett, zum vierten Mal in derselben Nacht aufgestanden.
Draußen war es still – nur in mir tobte der Kampf.
„Vielleicht ist das einfach das Alter.“
Dieser Gedanke schlich sich ein – und fühlte sich fast beruhigend an, weil er eine einfache Erklärung bot.
Vielleicht ist es normal, dass ich keine Nacht mehr durchschlafen kann.
Dass ich ständig auf meinen Körper hören muss.
Dass ich Angst vor einem Herzinfarkt habe.
Meine Freundin meinte: „Nach 50 haben wir das alle ein bisschen.“
Und mein Arzt hatte mit seinem typischen Lächeln gesagt: „Der Blutdruck wird im Alter nun einmal empfindlicher.“
Nach und nach fand ich mich damit ab.
Ich kaufte Medikamente und plante meinen Tag nur noch um meine Sorgen herum.
Ich war kurz davor, mich selbst aufzugeben.
Aber zum Glück sollte es anders kommen.
Denn ich fand heraus, was mir all die Jahre niemand gesagt hatte – und plötzlich ergab alles einen Sinn.
Ich erfuhr, warum es mir trotz jahrelanger Medikamente immer schlechter ging.
Und warum es so vielen anderen Betroffenen genauso geht wie mir.
Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, ob du einfach zu viel erwartest – ob es normal ist, dass du keine Kontrolle mehr hast, dass der Blutdruck dein Leben bestimmt?
Aber ich kann dir versichern:
Es ist nicht normal, ständig nachts aufzuwachen.
Es ist nicht normal, den Alltag um Blutdruckmessungen zu planen.
Und es ist ganz sicher nicht normal, sich mit 40, 50 oder 60 Jahren zu fühlen, als wäre das Leben schon vorbei.
Was ich entdeckt habe, könnte auch für dich alles verändern.
Hallo, mein Name ist Petra Paulsburg und ich leide seit über zehn Jahren unter Bluthochdruck.
Wie bereits beschrieben, bestimmte die ständige Sorge, der Kontrollverlust und die Angst meinen Alltag.
Trotz Medikamenten, Ernährungsumstellungen und endlosen Arztbesuchen wurde es nie wirklich besser.
Am schlimmsten war die Nacht – fast jede Stunde wach, nie erholt, tagsüber völlig erschöpft.
Irgendwann dachte ich, dieser Zustand wäre normal und ich müsse mich damit abfinden.
Was ich damals noch nicht wusste:
Bluthochdruck hört sich harmlos an, ist aber eine komplexe Erkrankung.
Das Herz-Kreislauf-System ist nicht nur eine einfache Pumpe – es ist fein abgestimmt mit Gefäßen, Nerven und Muskeln.
Wenn hier etwas aus dem Gleichgewicht gerät, leidet der ganze Körper.
Deswegen kommt es zu einer Vielzahl von Symptomen: häufiges Herzklopfen, nächtliches Aufwachen, Schwindel, Unsicherheit im Alltag – und nicht zuletzt Angstgefühle.
Ja, richtig gelesen.
All diese Symptome sind Ausdruck einer gestörten Herz-Kreislauf-Funktion – und trotzdem behandeln die meisten Ärzte nur mit Tabletten, die die Symptome dämpfen, aber die Ursache nicht beheben.
Die Probleme stapeln sich, und es ist schwer, nicht in eine Abwärtsspirale zu geraten.
Im Nachhinein und mit dem heutigen Wissensstand ergab alles plötzlich Sinn.
Im letzten Jahr konnte ich fast alle meine Beschwerden in den Griff bekommen – und die Abwärtsspirale in eine Aufwärtsspirale verwandeln.
Ich schlafe wieder durch. Ich gehe entspannt spazieren, ohne ständig auf mein Herz zu hören.
Und das Wichtigste: Ich habe meine Lebensqualität zurück.
Da ich selbst erfahren habe, wie hilflos und unverständlich das Thema Bluthochdruck oft behandelt wird, habe ich mich entschlossen, meine Geschichte zu teilen.
Denn nur wer die Zusammenhänge versteht und Eigenverantwortung übernimmt, kann wirklich Besserung erfahren.
Herz-Kreislauf-Probleme sind keine neue Erkrankung – aber sie werden viel zu oft verharmlost.
Es darf nicht sein, dass heute noch jemand schweigt, sich schämt und im Stillen leidet.
Genau deswegen habe ich diesen Bericht geschrieben.
In diesem Erfahrungsbericht lernst du:
❤️🩹 warum du trotz Medikamenten und unauffälligen Befunden immer noch ständig Schwindel verspürst
❤️🩹 warum herkömmliche Blutdruckmittel oft nur die Symptome dämpfen – und sogar neue Probleme wie Müdigkeit oder Schwindel verursachen
❤️🩹 welches Organ bei der Behandlung von Bluthochdruck fast immer übersehen wird – obwohl es entscheidend für die Regulierung deines Blutdrucks ist
❤️🩹 wie du deinen Körper gezielt versorgen kannst, damit sich die Blutgefäße wieder entspannen und du nachts endlich wieder durchschlafen kannst
❤️🩹 wie du mit zwei einfachen, aber entscheidenden Schritten rauskommst aus dem Teufelskreis aus ständiger Unsicherheit, Angst und Kontrollverlust
Falls bei dir die Therapie mit klassischen Blutdruckmedikamenten ebenfalls nicht anschlägt und dein Arzt mit seinem Latein am Ende ist, möchte ich dich bitten, jetzt aufmerksam dran zu bleiben.
Ich werde dir genau erklären, wo der wahre Auslöser wirklich sitzt – und warum viele Medikamente bei Bluthochdruck zwar die Symptome etwas dämpfen, aber die eigentliche Ursache nicht lösen.
Ich werde dir meine Methode zeigen, mit der ich meine Beschwerden endlich in den Griff bekommen habe – und die bereits vielen anderen Betroffenen geholfen hat.
Die Methode funktioniert bei Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Problemen und sogar, wenn Ärzte bisher keine eindeutige Ursache feststellen konnten.
Dieser Artikel ist das Ergebnis jahrelanger Recherche, zahlloser Arztbesuche und meiner eigenen Behandlungsgeschichte.
An einigen Stellen habe ich mich mittels Fußnoten (in Klammer angegeben) auf wissenschaftliche Studien bezogen.
Diese sind ganz am Ende des Artikels verlinkt und können von jedem selbst nachgelesen werden.
Meine Transformation zeigte sich nicht nur in meinem Alltag, sondern auch bei der Gartenarbeit. Ich konnte endlich entspannt ins Beet.
Kommen wir direkt zum Punkt.
Als ich von meinen ständigen Blutdruck-Sorgen genug hatte – besonders nachts, wo ich teilweise 4–5 Mal aufwachen musste – ging ich wieder einmal zu meinem Arzt.
Untersucht wurden mein Blutdruck und mein Ruhepuls.
Kurz zur Erklärung:
Beim Ruhepuls handelt es sich um die Anzahl der Herzschläge pro Minute in Ruhe, idealerweise zwischen 60 und 80 Schlägen.
Alles über 80 Schlägen gilt offiziell noch als normal – auch wenn Betroffene oft trotzdem Beschwerden haben.
Mein Arzt stellte bei mir einen Ruhepuls von 85 fest.
Zu dem Zeitpunkt sagte mir diese Zahl natürlich nichts.
Doch ich hatte gehofft, dass er die Zahl ernst nimmt.
Es hieß: „Ihre Werte liegen im Referenzbereich, da besteht kein Handlungsbedarf.“
Der offizielle Referenzbereich liegt tatsächlich bei bis zu 100 Schlägen pro Minute – wobei ich allerdings heute weiß, dass manche Experten schon ab 90 von einem Risiko sprechen.
Hier beginnt bereits der Starrsinn in der traditionellen Behandlung von Bluthochdruck.
Zahlreiche Menschen werden jahrelang gar nicht erst richtig diagnostiziert, weil ihre Werte gerade noch im offiziellen Referenzbereich liegen.
Hast du beispielsweise einen Ruhepuls von 85 oder 90, wäre laut Hausarzt alles ok.
Doch in Wahrheit ist überhaupt nichts ok – und du hast mit großer Wahrscheinlichkeit bereits Symptome.
Denn auch ein Ruhepuls knapp unterhalb der „Grenze“ ist ein deutliches Signal dafür, dass das Herz überlastet ist.
Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen in Deutschland mit Bluthochdruck herumlaufen und gar nicht wissen, dass ihr ständiger Schwindel, ihre Schlafstörungen oder ihre Kopfschmerzen direkt mit diesem Problem zusammenhängen!
Zu viele Ärzte behandeln nur nach Zahlen (noch dazu mit veralteten Referenzbereichen), nicht nach Symptomen und Wohlbefinden.
Was auch oft vergessen oder gar nicht untersucht wird: die nächtliche Pulsfrequenz, die Stärke der Anspannung oder die Belastbarkeit der Gefäße.
Bei mir lag der Ruhepuls jedenfalls bei 85 Schlägen pro Minute, und mein Arzt sagte, dass alles in Ordnung sei!
Ich fühlte mich nicht ernst genommen und tappte weiter im Dunkeln.
Mein Arzt machte mir Hoffnung, dass wir das in den Griff bekommen. Schließlich bin ich kein Einzelfall.
Mit den richtigen Medikamenten sollte alles wieder in Ordnung sein und die Symptome verschwinden.
Da wären wir beim Thema „richtigen Einstellen“ der Therapie.
Wenn du auch unter Bluthochdruck leidest, kennst du das sicher:
Dein Arzt verschreibt dir Medikamente wie ACE-Hemmer oder Betablocker – die Klassiker bei Herz-Kreislauf-Problemen.
Mein Arzt hat mir zu Beginn ein Präparat verschrieben, das die Gefäße entspannen sollte.
Diese Medikamente gehören zu den am häufigsten verschriebenen Mitteln in Deutschland.
„Jetzt sind Sie wieder richtig eingestellt, Ihr Blutdruck sollte wieder wie gewohnt funktionieren und sich normal anfühlen.“
Voller Hoffnung ging ich zur Apotheke, besorgte mir die Tabletten und nahm sie eine Zeit lang.
Irgendwie tat sich nichts, außer dass ich morgens und abends meine Tabletten schluckte.
Einen Monat später erhöhte der Arzt die Dosis, diesmal ein stärkeres Präparat.
Ich ging erneut zur Kontrolle und bekam zu hören: „Hallo Frau Hildebrandt, Ihr Blutdruck ist jetzt viel besser, das sieht man an den Werten.“
Ja, die Werte waren super.
Blutdruckwerte super – aber ich litt trotzdem jeden Tag an Schwindel.
Aber was bringen mir „super Werte“, wenn ich nachts noch immer drei- bis viermal aufwachen musste und tagsüber jede Besorgung zur Qual wurde?
Seit der Erhöhung meiner Dosis und der regelmäßigen Einnahme der Medikamente wurden meine Symptome sogar schlimmer.
Zuerst begann es mit einer unerträglichen Müdigkeit, die mir jedes Gespräch erschwerte.
Dann kam eine hartnäckige Verdauung dazu – eine bekannte Nebenwirkung von Blutdrucksenkern, da sie die Durchblutung reduzieren.
Und das ständige Herzrasen? Es hielt sich genauso hartnäckig wie mein ständiger Schwindel.
An dieser Stelle möchte ich eine Warnung an alle aussprechen, die erst vor kurzem ihre Diagnose erhalten haben: bitte nehmt das Thema ernst!
Gerade am Anfang, wenn das Herz noch nicht so stark geschwächt ist, könnt ihr noch sehr viel dagegen unternehmen und euch jahrelanges Leid ersparen.
Verlasst euch nicht blind darauf, dass euer Arzt euch mit Tabletten richtig einstellt.
Lass mich dir versichern: wenn du immer noch ständig unter Schwindel leidest, dich schlecht fühlst und dein Alltag von deinem Blutdruck bestimmt wird, dann bist du ganz sicher nicht gut eingestellt!
Den größten Fehler, den du machen kannst – und den auch ich gemacht habe: einfach brav die Medikamente einnehmen, vom Arzt die Dosis erhöhen lassen und deinen neuen Zustand als „normal“ akzeptieren. Nur weil es auf dem Papier gut aussieht.
Wenn du das machst, wird es dir so ergehen wie mir.
Meine Leidensgeschichte setzte sich über mehrere Jahre fort, bis ich bei der maximalen Dosis landete.
Doch dann wurde es sehr heikel: Als Nebenwirkung traten plötzlich Kopfschmerzen und ein ständiges Kribbeln in den Händen und Füßen auf.
Kannst du dir das vorstellen? Kopfschmerzen bei jeder Anstrengung, während ich todmüde im Bett lag – und gleichzeitig das Gefühl, keine Kontrolle über meinen Körper zu haben.
Mein Arzt musste die Dosis wieder reduzieren.
Doch für mich war diese Erfahrung ein Schock – und der Moment, an dem ich erkannte, dass die Behandlung mit klassischen Blutdrucksenkern keine langfristige und gesunde Lösung sein kann.
Meine Werte auf dem Papier waren besser, meine Symptome aber schlimmer.
Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst.
Mit diesem Gemütszustand begann ich nach einer anderen Lösung zu suchen.
Es war Zeit, volle Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen.
Denn es ist unglaublich frustrierend, wenn der Arzt einem ständig sagt, dass „alles passt“ – obwohl man selbst jeden Tag leidet.
Ich fühlte mich allein gelassen und im Stich gelassen.
Bis eine glückliche Wendung mein Leben für immer verändern sollte.
Das Klassentreffen des Grauens. Oder doch das fehlende Puzzlestück?
Ein Klassentreffen stand an.
Mein ständiger Schwindel und die Müdigkeit waren natürlich Thema, auch wenn ich es nicht aktiv ansprach.
Früher war ich bekannt dafür, lange Nächte durchfeiern zu können, ohne dass mich irgendetwas aus der Ruhe brachte.
Und nun saß ich da – erschöpft, mit müden Augen und voller Sorge, ob ich den Abend ohne peinliche Zwischenfälle überstehen würde.
Ich wusste, es war der Zeitpunkt gekommen, nicht länger drumherum zu reden.
Und überraschenderweise war das genau der Moment, an dem ich einen lebensverändernden Rat erhielt.
Eine ehemalige Schulfreundin, Tanja, litt selbst jahrelang unter Herz-Kreislauf-Problemen und empfahl mir einen Facharzt für Kardiologie, der sich auf nicht-medikamentöse Behandlungen bei Bluthochdruck spezialisiert hatte.
Die Praxis lag zwar fast zwei Stunden entfernt, aber das war es mir allemal wert. Ich wollte diese Chance unbedingt wahrnehmen.
Knapp eine Woche später hielt ich den Termin in den Händen.
Der Arzt hieß Dr. Rolf – ein erfahrener Kardiologe, kurz vor dem Ruhestand, der es liebte, sein Wissen weiterzugeben und Menschen wirklich zu helfen.
Das will dein Kreislauf dir sagen…
Rolf begrüßte mich ganz herzlich in seiner Praxis und wusste schon beim ersten Anblick genau, was mir widerfahren war.
Schließlich war ich kein Einzelfall mit meinen Problemen.
Er war sichtlich überrascht, dass ich trotz jahrelanger Behandlungen und Medikamenten noch immer unter ständigem Schwindel und schlaflosen Nächten litt.
Das Muster kannte er nur zu gut.
In einem seiner ersten Sätze sagte er mir bereits, dass die ständige Einnahme von Blutdrucksenkern oft nichts bringt.
Rolf meinte, er könne mir auf Anhieb beweisen, dass ich – entgegen der Aussagen meines Hausarztes – keineswegs „altersgerecht normal“ sei.
Er bat mich, ein sogenanntes Blutdruck-Tagebuch zu führen und genau festzuhalten, was ich trinke und esse, wann der Schwindel auftritt und wie mein Blutdruck dabei ist.
Nach nur drei Tagen legten wir die Werte nebeneinander.
Das Ergebnis war eindeutig: Ich hatte im Schnitt zwölfmal pro Tag Kopfschmerzen und Herzrasen und dreimal pro Nacht.
Ich dachte mir: „Das ist doch normal – schließlich höre ich das von vielen Bekannten.“
Doch Rolf belehrte mich eines Besseren.
Laut ihm sollte ein gesunder Körper nur etwa ein- bis zweimal am Tag Herzklopfen haben und niemals nachts.
Alles darüber hinaus sei ein klares Warnsignal.
„Eine überreizte Gefäßmuskulatur schickt zu früh ein Signal an das Gehirn, obwohl sie noch gar nicht überlastet ist.**
So entsteht ständiger Schwindel, auch wenn der Blutdruck gar nicht so hoch ist“, erklärte Rolf.
„Die Gefäße, die Nerven und die Muskulatur sind aus dem Gleichgewicht geraten.“
Wäre mein Herz-Kreislauf-System tatsächlich gesund, könnte ich problemlos alle Speisen essen, ohne dass mein Herz rast – und würde nachts durchschlafen.
Für Rolf war nach dem kurzen Gespräch bereits klar: da passt einiges nicht mit meiner Blutdruckfunktion.
Die bisherigen Behandlungen schlagen offensichtlich nicht an.
„Wenn du jahrelang mit der gleichen Therapie keine Besserung erzielst, musst du etwas ändern“ – so die Schlussworte von Rolf.
Vier Wochen später war ich wieder in seiner Praxis.
Ich hatte inzwischen weitere Untersuchungen machen lassen, und Rolf erklärte mir, wie das Herz-Kreislauf-System wirklich funktioniert, welche Rolle Gefäßschutz und Mineralstoffe spielen – und vieles mehr.
Ich versuche es, so gut es geht, für dich zusammenzufassen.
Der Unterschied zwischen Dämpfung und Regulation
Rolf erklärte mir: Viele Medikamente gegen Bluthochdruck dämpfen nur die Signale, die die Gefäße anspannen.
Doch das sei im Grunde nur eine Vorstufe der eigentlichen Lösung.
Erst wenn das Herz-Kreislauf-System wieder richtig regulieren und sich entspannen kann, stellt sich echte Erleichterung ein.
Genau hier liegt das Problem: Die Gefäßmuskeln senden viel zu früh ein „Signal“, obwohl keine echte Gefahr besteht.
Dadurch entsteht der ständige Druck – auch nachts.
Die gesunde Herz-Kreislauf-Funktion besteht aus drei simplen Schritten:
1. Die Blutgefäße entspannen sich nach und nach.
2. Die Nerven registrieren erst bei Bedarf, dass ein Signal ans Gehirn gesendet werden soll.
3. Die Herzmuskulatur pumpt gezielt und kraftvoll.
Die meisten Ärzte setzen jedoch nur bei Schritt 2 an – indem sie Medikamente verschreiben, die die Nervenaktivität dämpfen.
Das sorgt zwar dafür, dass die Patienten kurzfristig weniger Druck verspüren und die Ärzte denken, sie hätten ihre Arbeit getan.
Doch die eigentliche Ursache bleibt bestehen.
Das Ergebnis: Das Herz ist schwach, die Gefäße gereizt, die Muskeln überlastet – und die Symptome kehren trotz Medikamenten zurück.
„Bei vielen Menschen ist es so, dass sie oben jede Menge Tabletten einnehmen, unten aber trotzdem ständig unter hohem Blutdruck leiden“, meinte Rolf.
„Die Medikamente dämpfen zwar die Signale, aber sie stellen die Herz-Kreislauf-Funktion nicht wirklich wieder her.“
Das ist auch der Grund, warum viele Betroffene trotz jahrelanger Therapie weiterhin leiden.
Die Dosis wird erhöht, der Blutdruck bleibt – und irgendwann heißt es Endstation.
Bei mir war es genauso: In den ersten Wochen mit den Tabletten hatte ich tatsächlich den Eindruck, dass es etwas besser wurde.
Aber nach kurzer Zeit kehrten die Probleme zurück – und wurden sogar noch schlimmer.
Heute weiß ich: Ich hätte diese steigenden Dosierungen gar nicht gebraucht.
Das eigentliche Problem war nicht die Signalübertragung allein – sondern die geschwächte Herz-Kreislauf-Funktion selbst.
Als Rolf mir das alles erklärte, fühlte ich mich zum ersten Mal seit Jahren wirklich verstanden – und endlich auch aufgeklärt.
So langsam ergab alles einen Sinn, und er machte mir klar, dass meine Beschwerden im Kern nur zwei Ursachen haben konnten:
Entweder mein Herz-Kreislauf-System war zu schwach geworden, um den Blutdruck stabil zu halten,
oder die Signalübertragung zwischen Gefäßen und Nerven war so gestört, dass ständig ein falscher Alarm ausgelöst wurde.
Nur diese beiden Möglichkeiten blieben übrig.
Es konnte jedenfalls nicht daran liegen, dass ich „zu wenig Medikamente“ genommen hatte.
Denn ich hatte sie jahrelang regelmäßig geschluckt – ohne dass sich an meinen Beschwerden wirklich etwas änderte.
Der Blutdruck-Starrsinn
Was bei der traditionellen Behandlung falsch läuft:
Zu viele Ärzt:innen sehen Bluthochdruck nur als unvermeidbare Alterserscheinung und behandeln deshalb vor allem die Symptome.
Zu oft wird dabei übersehen, dass nicht nur die Nerven, sondern auch die Gefäßmuskulatur und die Elastizität der Gefäße eine entscheidende Rolle spielen.
Statt die Ursachen anzugehen, wird starrsinnig mit Medikamenten gearbeitet, die die Nerven dämpfen oder die Gefäße künstlich „ruhigstellen“ – während die eigentliche Schwäche bestehen bleibt.
Der Zusammenhang zwischen Herz und Gefäßen
Nachdem Rolf mich untersucht hatte, erklärte er mir die zentrale Rolle von Muskeln, Gefäßwänden und Nervenverbindungen.
Bis zu 80 % der Blutdruckregulation hängt davon ab, dass Herzmuskel und Gefäße stabil arbeiten und die Gefäßwände elastisch bleiben.
Hat dir schon jemals ein Arzt gesagt, dass Herz und Gefäße untrennbar zusammenhängen?
Im ersten Schritt füllt sich das Herz langsam mit Blut.
Dann registrieren die Nerven in der Gefäßwand, wann genügend Druck aufgebaut ist.
Und erst dann kommt der entscheidende Moment: die vollständige, kontrollierte Blutzirkulation.
Das Ganze kannst du dir so vorstellen:
Die Blutgefäße dehnen sich langsam, die Nerven haben normalerweise leichtes Spiel und melden erst bei ausreichendem Druck ein Signal an das Gehirn.
Doch bei sehr vielen Menschen mit Bluthochdruck läuft dieser Mechanismus nicht mehr rund. Rolf erklärte mir, dass es dabei drei große Probleme gibt:
1. Die Gefäßmuskulatur ist chronisch angespannt.
2. Wichtige Nährstoffe fehlen, die für eine normale Gefäß- und Herzfunktion notwendig wären.
3. Gefäßentzündungen und oxidativer Stress reizen die Nerven dauerhaft.
Rolf hat mir diese drei Probleme alle ganz genau erklärt.
Problem #1: Die überforderte Gefäßmuskulatur
Das Herz ist nicht nur eine einfache „Pumpe“, wie viele glauben.
Es ist ein hochkomplexes Organ, das Nerven, Muskeln und Gefäße in perfektem Zusammenspiel steuern muss.
Normalerweise entspannt sich die Gefäßmuskulatur, bis ein gesundes Signal ans Gehirn gesendet wird.
Doch wenn die Gefäßmuskulatur permanent unter Strom steht, weil Nerven viel zu früh Alarm schlagen, kommt es zu einer regelrechten Dauerbelastung.
Jedes falsche Signal zwingt das Herz, sich vorzeitig zusammenzuziehen – auch wenn es noch gar nicht nötig ist.
Das bedeutet Stress pur für den Muskel. Mit der Zeit werden die Gefäße immer angespannter, überempfindlicher und gleichzeitig schwächer.
Viele Betroffene geraten dadurch in einen Teufelskreis: Je öfter sie Blutdrucksenker nehmen, desto mehr „trainiert“ sich das Herz in diese Überempfindlichkeit hinein.
Und genau wie eine müde Leber bei der Schilddrüse, macht eine überforderte Gefäßmuskulatur einen müden, erschöpften Menschen.
Denn ständiger Hochdruck bedeutet ständige Anspannung – egal ob im Schlaf, bei der Arbeit oder unterwegs.
Kannst du dir vorstellen, wie Gefäße aussehen, die 10 oder 20 Jahre lang ständig überlastet werden?
Genau deshalb reicht es nicht, Medikamente zu nehmen, die nur das Symptom unterdrücken.
Man muss das Herz-Kreislauf-System unbedingt wieder dahin bringen, seine Funktion normal auszuführen: entspannt pumpen und kontrolliert zirkulieren.
Problem #2: Fehlende Nährstoffe
Wenig bekannt ist, dass auch die Gefäße bestimmte Nährstoffe brauchen, um ihre Muskulatur und ihre Wände gesund zu halten.
Diese Gefäßwände wirken wie eine Schutzbarriere gegen Reizstoffe im Blut – vergleichbar mit einem Schutzschild.
Fehlen zentrale Mikronährstoffe wie Magnesium, Vitamin B1 oder Selen, wird diese Barriere durchlässig.
Die Folge: Reizstoffe wie freie Radikale haben leichtes Spiel und können die Gefäßwände zusätzlich reizen.
Auch der Muskeltonus leidet, wenn Mineralstoffe wie Magnesium fehlen – die Gefäße verkrampfen leichter, anstatt ruhig und elastisch zu bleiben.
Rolf erklärte mir, dass genau hier ein stilles, aber großes Problem liegt: In unserer modernen Ernährung sind viele dieser Schutzstoffe kaum noch in ausreichender Menge enthalten.
Und ähnlich wie bei der Schilddrüse mit dem Selenmangel, ist auch bei Bluthochdruck der Mangel an bestimmten Mikronährstoffen ein entscheidender Faktor, der fast nie beachtet wird.
Ohne diese Nährstoffe kann das Herz-Kreislauf-System schlicht nicht normal arbeiten – egal wie viele Medikamente man nimmt.
Studie zeigt: Fehlende Nährstoffe können zu erhöhtem Blutdruck führen
Problem #3: Dauerentzündung und oxidativer Stress
Die dritte große Ursache für eine geschwächte Gefäßfunktion ist die stille Entzündung.
Jeder kleine Stress, jede Reizung durch falsche Ernährung oder Toxine setzt freie Radikale frei.
Das ist an sich nichts Schlimmes, solange der Körper genügend Antioxidantien hat, um diesen Stress wieder abzufangen.
Doch wenn über Jahre hinweg immer wieder Bluthochdruck auftritt, verbrauchen sie den natürlichen Schutzschirm.
Die Gefäßwände bleiben gereizt, die Nerven werden empfindlicher, und der Muskel steht unter Dauerstress.
Der oxidative Stress ist zu hoch.
Das Ergebnis: Selbst kleinster Stress löst sofort Anspannung in den Gefäßen aus.
Die Betroffenen schlafen schlecht, fühlen sich ständig überfordert und leben in permanenter Sorge.
Rolf meinte dazu: „Das Herz-Kreislauf-System braucht nicht nur Entlastung – es braucht Schutz vor diesem ständigen Angriff.“
Ohne gezielten Aufbau von Antioxidantien und Gefäßschutz bleibt die Überempfindlichkeit bestehen, und Medikamente können die Symptome nur kurzfristig dämpfen.
Warum funktioniert die Blutdruckregulation nicht mehr richtig?
Die Gefäße selbst – die eigentlich elastisch und entspannt sein sollten – sind völlig überfordert und stehen ständig unter Druck.
Den Nerven und Muskeln fehlen wichtige Nährstoffe, um entspannt und kontrolliert arbeiten zu können.
Dauerentzündung und oxidativer Stress reizen die Gefäßwände und verstärken die Überempfindlichkeit zusätzlich.
So kommst du aus der Abwärtsspirale heraus
Wenn Medikamente deine Beschwerden nicht wirklich lindern, leidest du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit an einer gestörten Blutdruckregulation.
Die gute Nachricht: Wenn du diese Störung an der Wurzel packst, kannst du schon innerhalb weniger Wochen eine deutliche Erleichterung spüren.
Dein Herz-Kreislauf-System gewinnt seine natürliche Regulationsfunktion zurück.
Du wirst nachts wieder durchschlafen können, tagsüber entspannter sein – und dein gesamter Alltag fühlt sich endlich wieder leicht und unbeschwert an.
Und das Beste: Anstatt dich immer stärker auf Medikamente zu verlassen, kannst du deinen Körper dabei unterstützen, die Blutdruckfunktion selbst wieder in Balance zu bringen.
Der Teufelskreis dreht sich um und wird zur Aufwärtsspirale:
Das Herz-Kreislauf-System wird beruhigt und entlastet.
Die Gefäße bekommen wieder Schutz und Regeneration.
Die Nerven senden weniger Fehlalarme.
Der Druck normalisiert sich spürbar.
Das Vertrauen in die eigene Kontrolle kehrt zurück.
Mehr Sicherheit im Alltag, weniger Einschränkungen, mehr Lebensqualität.
Also, wie geht man am besten bei einer gestörten Blutdruckfunktion vor?
Laut Rolf ganz einfach.
Man muss im Grunde nur zwei Dinge tun:
1. Das Herz-Kreislauf-System aktiv beruhigen und regenerieren.
2. Den Körper mit jenen Nährstoffen versorgen, die für eine gesunde Herz- und Gefäßfunktion entscheidend sind.
Rolf sprach von einer Methode, die er bereits bei unzähligen Betroffenen eingesetzt hat – und die direkt an den Ursachen ansetzt, anstatt nur die Symptome zu dämpfen.
Ich versuche es einmal vereinfacht wiederzugeben.
Die Herz-Kreislauf-Regenerations-Methode
Du erinnerst dich an die drei entscheidenden Schritte einer gesunden Herz-Kreislauf-Funktion?
Schritt 1: Das Herz pumpt kraftvoll und gleichmäßig.
Schritt 2: Die Gefäße entspannen sich, um den Blutdruck zu regulieren.
Schritt 3: Die Gefäßmuskulatur bleibt elastisch und widerstandsfähig.
Laut Rolf ist es am Anfang am wichtigsten, die Überempfindlichkeit der Gefäße zu regulieren – also Schritt 2.
Denn die reine Herzpumpkraft (Schritt 1) wieder aufzubauen, ist sehr schwierig und dauert oft lange.
Außerdem war mein Herz ja nicht komplett funktionslos – es konnte Blut pumpen, nur haben die Nerven ständig zu früh Alarm geschlagen.
Auch Schritt 3 – die Widerstandsfähigkeit der Gefäße – funktioniert bei den meisten Menschen wieder deutlich besser, sobald die Nervensignale im richtigen Moment ausgelöst werden.
Deshalb ist Schritt 2 der entscheidende Hebel – und zugleich der schnellste Weg, sich innerhalb weniger Wochen spürbar zu erleichtern.
Denn fast alle Betroffenen leiden vor allem darunter, dass der Blutdruck viel zu früh ansteigt.
Sobald diese Überempfindlichkeit nachlässt, ist es wie eine Handbremse, die sich plötzlich löst:
Die Gefäße beruhigen sich, der ständige Druck verschwindet und die Sorgen gehen zurück.
Schon nach kurzer Zeit fühlt man sich wieder frei, sicher und unbeschwert.
Das bedeutet auch: Man braucht weniger Medikamente. Schritt für Schritt können sie reduziert werden, weil das Herz-Kreislauf-System Stück für Stück seine natürliche Kontrolle zurückgewinnt.
Rolf nennt das seine Herz-Kreislauf-Regenerations-Methode.
Sie wurde speziell für Menschen mit Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Problemen und Gefäßschwäche entwickelt, funktioniert aber auch dann, wenn die Beschwerden schon seit Jahren bestehen.
Gerade dann ist es entscheidend, die natürlichen Regenerationsmechanismen des Herz-Kreislauf-Systems zu stärken.
Seine Methode setzt dort an, wo Medikamente aufhören: Sie beruhigt die überreizten Nerven, stärkt die Gefäßwände und unterstützt die Gefäßmuskulatur.
So wird eine gesunde Blutzirkulation, Signalgebung und Regulation wieder möglich – und die Kontrolle kehrt zurück.
Das Besondere daran: Diese Methode basiert ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen.
Es handelt sich nicht um eine teure Dauertherapie mit Medikamenten, die nur dämpfen, sondern um einen gezielten Ansatz, den Körper mit genau den Pflanzenextrakten, Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.
Das sind auch die Nährstoffe, die für eine gesunde Herz- und Gefäßfunktion entscheidend sind – und die fast immer im Mangel sind, weil das Herz-Kreislauf-System durch ständigen Druck mehr davon verbraucht, als über die normale Ernährung zugeführt werden kann.
Die Methode selbst ist auf zwei einfache Schritte aufgeteilt – und genau das macht sie so wirkungsvoll.
Schritt 1: Das Herz-Kreislauf-System aktiv beruhigen und regenerieren
Das Herz-Kreislauf-System ist chronisch überfordert – das ist kein Wunder, wenn die Gefäße jahrelang ständig angespannt waren.
Es hat die Kontrolle verloren, und diese ständigen Fehlalarme haben es erschöpft und schwach gemacht.
Dass ein überfordertes Herz-Kreislauf-System zudem oft zu Müdigkeit und Anspannung führt, ist weitreichend bekannt.
Die gute Nachricht: Dein Herz-Kreislauf-System kann seine natürliche Funktion wieder zurückgewinnen.
Noch bessere Nachrichten: Laut Rolf hat die moderne Wissenschaft bereits mehrere Pflanzenstoffe gefunden, die laut Studien die Herz-Kreislauf-Funktion aktiv beruhigen und regenerieren können.
Denn genau das ist notwendig: Eine reine Ernährungsumstellung alleine reicht nicht aus.
Man muss die Gefäße aktiv regenerieren.
Rolf empfiehlt dafür folgende Pflanzenstoffe:
Weißdorn Extrakt
Der Weißdorn-Extrakt (Crataegus) ist eine wahre Wunderpflanze, wenn es um die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems geht.
Er gehört zu den am besten erforschten Pflanzen bei Herzproblemen.
Das bedeutet, er stärkt den Herzmuskel und reduziert den Druck, der die Gefäße reizt.
In Bezug auf die Herzfunktion sind die Ergebnisse sehr gut erforscht.
Hier ist vor allem folgendes Forschungspapier aus Deutschland hervorzuheben (2):
Aus den Untersuchungen ließen sich folgende Schlüsse ableiten:
– Der Weißdorn-Extrakt macht den Druck in den Gefäßen unschädlich.
– Er verhindert, dass freie Radikale die Gefäßzellen angreifen.
– Er fördert die Regeneration des Herzmuskels und die Neubildung gesunder Gefäßzellen.
– Er verbessert die Durchblutung und die Kontrolle, vor allem wenn man Weißdorn-Extrakt mit Olivenblatt-Extrakt kombiniert.
Das bringt uns zur zweiten Pflanze:
Olivenblatt Extrakt
Am beeindruckendsten ist diese Studie, die dem Olivenblatt-Extrakt eine blutdrucksenkende Wirkung zuschreibt (3):
Das bedeutet, dass der Olivenblatt-Extrakt die überreizte Gefäßmuskulatur schützt und zur Regeneration anregt.
In seinem Buch „Gesundheit für dein Herz“ (ja, auch das habe ich im Zuge meiner Recherche verschlungen) geht der Kardiologe Dr. med. Martin Weber sogar noch einen Schritt weiter.
Er betont, dass Olivenblätter viele wertvolle Inhaltsstoffe enthalten, die sich positiv auf die Blutdruckfunktion auswirken.
Diese Verbindungen, insbesondere die sekundären Pflanzenstoffe, sind wirksam bei der Reduzierung von Schwindel und der Stärkung der Gefäßwände.
Mit diesen beiden Heilpflanzen, Weißdorn-Extrakt und Olivenblatt-Extrakt, wird das Herz-Kreislauf-System in seiner Funktion geschützt und gestärkt.
Fast wie auf Knopfdruck.
Dann heißt es:
Ein entspanntes Herz macht einen entspannten Menschen.
Schritt 2: Oxidativen Stress bekämpfen
Im zweiten Schritt geht es darum, den oxidativen Stress zu reduzieren und die Antioxidantien zu stärken.
Du erinnerst dich vielleicht: Bei einem überforderten Herz-Kreislauf-System gibt es ein Ungleichgewicht zwischen schützenden Antioxidantien und dem oxidativen Stress.
Rolf erklärte mir:
„Wenn unsere Gefäße ständig angespannt sind – sei es durch falsche Ernährung, Stress oder einfach durch Überlastung – erzeugt das gleichzeitig freie Radikale. Wenn nicht genügend schützende Antioxidantien vorhanden sind, kann sich der Überschuss auf das empfindliche Gefäßgewebe und die Herzzellen auswirken.“
Die Gefäßwände und die Nerven sind besonders anfällig für Schäden.
Fehlen die richtigen Nährstoffe, werden die Nerven überempfindlich und die Gefäße können ihre Funktion nicht mehr richtig ausführen.
Selen ist ein Spurenelement, das eine Schlüsselrolle im Schutz der Zellen vor oxidativem Stress spielt.
Die speziell bioverfügbare Form Selenmethionin trägt dazu bei, freie Radikale zu neutralisieren und schützt so die Zellen und das empfindliche Gewebe der Gefäße.
Selen ist ein wichtiger Bestandteil der körpereigenen Abwehr.
Es hilft, die Schutzschilde der Zellen aufrechtzuerhalten. Wenn aber zu viele freie Radikale vorhanden sind, werden diese Schutzreserven aufgebraucht und die Gefäßwand kann leichter geschädigt werden.
Dies führt zu einer erhöhten Empfindlichkeit und damit zu stärkerem Druck.
Die gute Nachricht: Studien zeigen, dass eine ausreichende Selenversorgung die Widerstandsfähigkeit der Zellen verbessern kann.
Ein Mangel kann die Anfälligkeit für Entzündungen und Reizungen erhöhen.
Ja, richtig gelesen!
Um das Gleichgewicht zwischen oxidativem Stress und Antioxidantien wiederherzustellen, ist es deshalb so wichtig, Selen gezielt zuzuführen.
Kein Arzt hat mir jemals von der Bedeutung dieses Spurenelements für die Gefäße erzählt – und das, obwohl seine schützende Funktion in der Wissenschaft gut belegt ist.
Aber das ist noch nicht alles:
Selen hat als einer der wenigen Nährstoffe direkten Einfluss auf die Regeneration der Gefäßmuskulatur.
Das wurde in dieser Studie entdeckt:
Hier wurde herausgefunden, dass bei Menschen mit chronisch angespannten Gefäßen fast immer ein niedriger Selen-Spiegel vorliegt (5).
Selen ist also ein wichtiger Nährstoff, der den meisten Menschen für eine optimale Herz-Kreislauf-Funktion fehlt.
Gleichzeitig ist es auch ein Blutwert, der von so gut wie allen Ärzten übersehen und meistens nicht mal getestet wird.
Das bedeutet, dass alleine schon durch die Einnahme von Selen erste Erfolge erzielt werden können, weil die Gefäße so ihre natürliche Kontrolle zurückgewinnen können.
Die Herz-Kreislauf-Regenerations-Methode bei Bluthochdruck
Um diese Methode umzusetzen, musst du also folgende Schritte befolgen:
1. Die Gefäße beruhigen und regenerieren. Hierzu benötigst du Weißdorn- und Olivenblatt-Extrakt.
2. Den oxidativen Stress bekämpfen. Das geht am besten mit Selen als entscheidendem Zellschutz.
Jetzt fragst du dich bestimmt: "Wie viel Olivenöl muss ich pro Tag trinken?"
Genau das ging auch in meinem Kopf vor.
Die Antwort kann ich dir geben: Du müsstest Dutzende von Olivenblättern kauen oder riesige Mengen Olivenöl zu dir nehmen, um genug vom Wirkstoff zu bekommen.
Genauso bei Weißdorn.
Und Selen ist noch einmal ein ganz anderes Thema – das bekommst du nicht einfach in ausreichender Menge in jeder Drogerie.
Nach sehr langer Recherche fand ich jedoch eine Lösung, von der jeder Mensch mit Bluthochdruck wissen muss.
Voller Fokus auf die Herzgesundheit
Alle Themen, die ich bisher in diesem Artikel behandelt habe, kannst du mit eigener Recherche entdecken.
Herzgesundheit ist gut erforscht – das Problem ist nur, dass kaum jemand richtig tief geht, um den Menschen wirklich zu helfen.
Die meisten Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller haben beispielsweise Herz-Komplexe in ihrem Sortiment, aber wer sich richtig mit dem Thema auskennt, wird schnell merken: Das ist nur Geldmacherei.
Schaut man sich nämlich die Inhaltsstoffe dieser Komplexe an, wird man schnell enttäuscht.
Diese Hersteller mischen einfach alles zusammen, was laut Volksmund gut für das Herz ist.
Ein bisschen Magnesium hier, ein bisschen Kalium da und am besten noch ein bisschen Q10 dazu.
Nach meiner monatelangen Recherche und Zusammenarbeit mit Rolf wurde mir klar:
Das Thema Herzgesundheit wird stiefmütterlich vernachlässigt.
Sowohl von den meisten Hausärzten als auch von den meisten Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln.
Es gibt jedoch Anlass zur Hoffnung.
Vor einigen Monaten bin ich auf ein Unternehmen gestoßen, das sich ausschließlich auf die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen spezialisiert.
Das Unternehmen heißt Fortea und sitzt in Köln.
Ihr Ansatz ist es, die Kraft der Natur mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft zu kombinieren.
Auf Basis aller Forschungsergebnisse, die ich auch in diesem Artikel gezeigt habe, hat Fortea ein Produkt namens "CardioVia" entwickelt.
Wenn man sich die Inhaltsstoffe ansieht, merkt man sofort: Die Personen hinter Fortea haben die Abläufe im Körper genau verstanden.
Ich habe das Produkt Rolf gezeigt, und sogar Patienten in seiner Praxis nehmen das Produkt inzwischen regelmäßig.
Aber was genau ist in CardioVia enthalten – und warum?
CardioVia im Detail
Man erkennt es bereits am Namen:
Das Produkt wurde entwickelt, um die Herz-Kreislauf-Funktion zu unterstützen.
Es ist im Prinzip ein hochwirksamer Gefäß-Komplex, der mit jenen Nährstoffen ergänzt wurde, die für die Regeneration und Beruhigung der Gefäße besonders wichtig sind.
Dadurch gibt es kein vergleichbares Produkt auf dem Markt.
Hier sind die Inhaltsstoffe und die Wirkung dahinter:
Weißdorn-, Olivenblatt- und Knoblauch-Extrakt
CardioVia enthält eine synergistische Kombination aus Weißdorn-, Olivenblatt- und Knoblauch-Extrakt.
Wie ich bereits erklärt habe, sind diese die absolute Geheimwaffe, um die überlastete Gefäßmuskulatur zu beruhigen und zu regenerieren.
Nur mit einer beruhigten Muskulatur kannst du den ständigen Druck in Schach halten und den Körper dabei unterstützen, seine natürliche Kontrolle zurückzugewinnen.
Was CardioVia aber besonders macht: Es ist eine präzise Formel, die auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Herz- und Gefäßfunktion abgestimmt ist.
Selen, Vitamin B1 & Vitamin C
Auch Selenmethionin ist in CardioVia enthalten.
Wie ich bereits erklärt habe, sind viele Regionen in Deutschland und Österreich Selenmangelgebiete.
Das bedeutet, dass es fast unmöglich ist, über die normale Ernährung genug Selen aufzunehmen.
Eine gezielte Ergänzung mit Selen ist daher besonders sinnvoll.
Selenmethionin ist eine hoch bioverfügbare Form von Selen.
Es schützt nicht nur die Gefäße vor oxidativem Stress, sondern ist auch ein essenzieller Bestandteil der körpereigenen Abwehr.
Es hilft, die Zellen der Gefäßwände vor Schäden durch freie Radikale zu bewahren und trägt somit zu einer gesunden Herz-Kreislauf-Funktion bei.
Thiamin (Vitamin B1) wurde hinzugefügt, weil es für die Energieproduktion in den Zellen und eine gesunde Herzfunktion von größter Bedeutung ist.
Es stärkt die Nerven und hilft, die Leistungsfähigkeit zu erhalten.
Vitamin C hat ähnliche Auswirkungen auf die Herzgesundheit.
Es ist wichtig für den Zellschutz und die Bildung von Kollagen, das die Gefäße elastisch hält.
Im CardioVia sind deswegen alle drei Nährstoffe – Selen, Vitamin B1 und Vitamin C – in einer guten Dosierung enthalten, um dein Herz von innen heraus zu stärken.
Piperin-Extrakt (schwarzer Pfeffer)
Schwarzer Pfeffer Extrakt wurde hinzugefügt, weil er für die Aufnahme aller anderen Inhaltsstoffe sehr wichtig ist.
Er sorgt dafür, dass dein Körper die wertvollen Nährstoffe und Pflanzenstoffe besser aufnehmen kann.
So wird sichergestellt, dass die wirksame Formel optimal genutzt wird, um dein Herz-Kreislauf-System umfassend zu schützen und zu stärken.
Als ich mir die Inhaltsstoffe und deren Dosierung angesehen habe, hat für mich alles Sinn ergeben und ich wollte dem eine Chance geben.
Allein die Tatsache, dass man die Extrameile geht und nicht nur die gängigen Inhaltsstoffe wie Magnesium hinzufügt, sondern auch die für die Zellregeneration und Herzfunktion so wichtigen Nährstoffe, zeigt bereits, wie durchdacht die Formel ist.
Inzwischen war ich ja auch sehr tief in dem Thema drin – und ich hatte Rolf, auf dessen Rat ich mich verlassen konnte.
Also bestellte ich mir noch am gleichen Abend einen Dreierpack von CardioVia.
Meine ersten Wochen mit CardioVia
In einer Packung befinden sich 30 Kapseln.
Die empfohlene Tagesdosis ist 1 Kapsel pro Tag.
Es wird empfohlen, die Kapseln zu den Mahlzeiten einzunehmen, um die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe zu optimieren.
Eine Packung reicht also für 30 Tage.
Ich war dementsprechend für 3 Monate ausgerüstet.
Das würde ich dir übrigens auch empfehlen: Das Ganze ist ein Marathon und kein Sprint.
Man sollte CardioVia mindestens 3 Monate Zeit geben, um das Herz-Kreislauf-System nachhaltig zu stärken.
Auf den ersten Blick wirkt die Verpackung sehr hochwertig.
Es ist kein billiger Beutel oder eine Plastikdose, sondern eine hochwertige Schachtel, die bei mir ankam.
Sehr charmant fand ich den Sticker auf der Verpackung, auf dem steht: „Für dein Herz entwickelt“.
Die Kapseln sind auch sehr einfach zu schlucken.
Ab sofort nehme ich also 1 Kapsel pro Tag.
Was ich mir von CardioVia erhoffe: dass es meinem Herzen besser geht und der ständige Schwindel endlich nachlässt.
So müsste ich dann eigentlich in der Lage sein, wieder ruhiger zu schlafen und meinen Alltag ohne ständige Sorgen um meinen Blutdruck zu leben.
Viele Kunden berichten von einer sofortigen Besserung.
Nachdem ich CardioVia eine Woche lang getestet habe, wusste ich, was sie damit meinen.
Mir sind vor allem zwei Dinge sofort aufgefallen:
Schon nach der ersten Einnahme fühlte ich mich mit neuer Energie versorgt.
So etwas Ähnliches habe ich noch mit keinem anderen Nahrungsergänzungsmittel erlebt.
War das schon das Gefühl eines beruhigten Herzens?
Mein übliches Mittagstief ist komplett verschwunden.
So sieht CardioVia aus
Nach drei Monaten: verbesserte Herzgesundheit und 6 kg weniger
Die drei Schachteln CardioVia sind nun leer.
Seitdem ich CardioVia nehme, geht es mir sehr viel besser.
Keine Müdigkeit mehr, keine Abgeschlagenheit mehr.
Ich konnte durch die höhere Belastbarkeit sogar wieder mit Sport anfangen.
Außerdem habe ich rund 6 Kilo abgenommen, ohne dass ich meine Ernährung umgestellt habe.
Das ist ein Thema, auf das ich noch gar nicht gekommen bin: Ein überfordertes Herz-Kreislauf-System, das dich nachts ständig aus dem Schlaf reißt, geht oft mit einem langsamen Stoffwechsel einher.
Wenn du endlich wieder durchschläfst und dein Körper zur Ruhe kommt, funktioniert er automatisch besser.
Sport fällt dir leichter und du nimmst ab, ohne dass du deine Kalorien reduzieren musst.
Meine Blutdruckwerte haben sich ebenfalls stark verbessert.
Mein ständiger Schwindel ist so gut wie verschwunden.
Gemeinsam mit meinem Arzt habe ich begonnen, meine Blutdruckmedikamente schrittweise zu reduzieren – ich bin jetzt bei einer minimalen Dosis angelangt, was für mich ein toller Erfolg ist.
Ich habe dabei im regelmäßigen Abstand meine Blutdruckwerte untersuchen lassen und auf meinen Körper gehört.
Trotz Reduzierung der Dosis ging es mir immer besser.
Mein Ruhepuls ist inzwischen im Normalbereich.
Aus Neugier habe ich auch meine Entzündungswerte untersuchen lassen.
Und siehe da: Auch meine Entzündungswerte waren bei meiner letzten Untersuchung leicht verbessert!
Das sind meine aktuellen Werte
Ich bin echt gespannt, wie es in einem Jahr aussehen wird.
Kurzum: Meine Freude am Leben ist wieder zurückgekehrt.
Fast alle meine Symptome sind inzwischen weg!
Das klingt unglaublich, macht aber absolut Sinn.
Denn sämtliche Symptome (ständiger Schwindel, schlaflose Nächte, Unsicherheit, Müdigkeit, Verdauungsprobleme) sind auf ein überfordertes Herz-Kreislauf-System zurückzuführen.
Fast alle Symptome haben also die gleiche Ursache.
Löst man das Problem mit der Herz-Kreislauf-Regeneration, lösen sich auch alle Symptome in Luft auf.
Weil die Gefäße und das Herz nun endlich wieder richtig arbeiten können.
Wie du siehst: Ich bin vollauf begeistert und kann es wirklich nur jedem mit Bluthochdruck empfehlen, CardioVia mal eine Chance zu geben.
Ich verlinke dir unten den Shop, wo du genau das gleiche Produkt zu einem Angebotspreis bestellen kannst.
Probier es einfach mal aus, du hast nicht viel zu verlieren.
Wenn einer oder mehrere dieser Punkte auf dich zutreffen, wird dir CardioVia mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen:
Du nimmst bereits Blutdruckmedikamente, spürst aber keine Besserung.
Du musst nachts mehrmals aufwachen.
Dein Ruhepuls ist erhöht.
Du hast ein Druckgefühl in der Brust, Schwindel oder Kopfschmerzen.
Du bist ständig auf der Suche nach Ruhemöglichkeiten.
Du hast das Gefühl, dass dein Blutdruck dein Leben bestimmt.
Unser Magazin hat mit dem Hersteller Fortea ein besonderes Rabattangebot verhandelt.
Wer gleich mehrere Packungen bestellt, profitiert von attraktiven Mengenrabatten.
Schau es dir einfach mal an:
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Klicke einfach auf den Button und prüfe die Verfügbarkeit vom CardioVia
Fazit: Nach 12 Wochen CardioVia geht es mir besser, als je zuvor:
Kein ständiger Schwindel und keine Kopfschmerzen mehr
6 kg abgenommen
Mehr Kraft und Energie im Alltag
Verbesserte Blutdruckwerte
Weniger nächtliches Aufwachen durch Herzrasen
Verifzierte Rezensionen
Hier habe ich euch nochmal Rezensionen zu Fortea und CardioVia rausgesucht:
Elke S. (62) schläft endlich wieder ruhig durch
„Mein größter Wunsch war es, endlich wieder ruhig schlafen zu können, ohne ständig mit Herzklopfen oder Schwindel aufzuwachen. Ich konnte mich kaum noch daran erinnern, wie sich ein entspannter Schlaf und ein ruhiger Puls anfühlen.
Fast jede Nacht hatte ich diese unruhigen Phasen, in denen ich mehrmals aufstehen musste, um meinen Blutdruck zu messen oder einfach tief durchzuatmen. Verschiedene Tabletten, Tees und Hausmittel brachten nur kurzfristige Hoffnung, aber keine echte Besserung. Nach und nach begann ich, mich zurückzuziehen, weil ich ständig müde war und mich kaum noch konzentrieren konnte.
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass mein Körper einfach aufgegeben hat – und ich mit ihm. Doch nach gut 8 Wochen mit CardioVia hat sich mein Kreislauf stabilisiert, und die ständigen Nächte voller Unruhe sind fast komplett verschwunden.
Für mich ist das ein kleines Wunder. Endlich genieße ich meinen Alltag wieder – und mein Lebensmut ist zurück!
Elke S., 62 Jahre
13.05.2024
Sabine K. (47) hat wieder Freude am Alltag
„Ich stand kurz davor, mein Leben komplett umzukrempeln. Selbst kleine Aufgaben wie Einkaufen oder Treppensteigen wurden für mich zur Herausforderung, weil mir ständig schwindlig wurde oder mein Herz zu rasen begann. Ich liebte es, aktiv zu sein, aber allein der Gedanke an körperliche Anstrengung machte mir irgendwann Angst.
Ich probierte alles: Ernährungsumstellungen, Atemübungen, verschiedene Medikamente – aber nichts half dauerhaft. Mit 47 fühlte ich mich plötzlich älter und eingeschränkt. Zukunftsängste quälten mich – was, wenn mein Blutdruck nie wieder normal wird?
Vor vier Monaten empfahl mir eine Freundin CardioVia. Seitdem kann ich wieder ruhig schlafen, ohne Herzrasen aufwachen und den Tag mit neuer Energie beginnen.
Die Fortschritte der letzten Wochen sind unglaublich. Ich habe mein Vertrauen in meinen Körper zurück – und ich bin einfach nur dankbar!
Sabine K., 47 Jahre
13.05.2024
Martin R. (55) genießt wieder seine Energie und Lebensfreude
„Ich bin eigentlich ein sehr aktiver Mensch. Lange Spaziergänge, Gartenarbeit und kleine Projekte gehörten zu meinem Alltag. Doch durch meinen anhaltend hohen Blutdruck verlor ich immer mehr Kraft und Ausdauer. Selbst einfache Aufgaben fühlten sich schwer an, weil mir ständig schwindlig wurde oder mein Puls raste.
Nach vielen Monaten Frust beschloss ich, CardioVia zu testen. Das ist jetzt etwas über 3 Monate her. Gestern habe ich zum ersten Mal wieder eine längere Wanderung geschafft – ruhig, ausgeglichen und ohne Schwindel oder Druckgefühl.
Ich bin unendlich erleichtert und wieder deutlich aktiver und fröhlicher. Meine Frau meint sogar, ich sei wieder „der Alte.“ CardioVia hat mir ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben.
Martin R, 55 Jahre
13.05.2024
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Nachtrag: Fragen und Antworten zu CardioVia
Seit ich diesen Artikel veröffentlicht habe, haben viele von euch Fragen gestellt. Daher wollte ich kurz auf die wichtigsten eingehen:
Für wen eignet sich CardioVia am besten?
Wenn einer oder mehrere dieser Punkte auf dich zutreffen, wird dir CardioVia mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen:
Du nimmst bereits Blutdruckmedikamente, spürst aber keine Besserung.
Du musst nachts mehrmals aufwachen.
Dein Ruhepuls ist erhöht.
Du hast ein Druckgefühl in der Brust, Schwindel oder Kopfschmerzen.
Du bist ständig auf der Suche nach Ruhemöglichkeiten.
Du hast das Gefühl, dass dein Blutdruck dein Leben bestimmt.
Wie kann CardioVia beim Abnehmen helfen?
Ganz einfach: Gewichtsprobleme hängen oft mit einem langsamen Stoffwechsel zusammen.
Die Stoffwechselprobleme wiederum hängen – genauso wie die meisten anderen Symptome – damit zusammen, dass dein Herz-Kreislauf-System nicht zur Ruhe kommt.
Indem du die Herzgesundheit verbesserst und wieder erholsam durchschläfst, wird sich auch dein Stoffwechsel verbessern.
Soll ich CardioVia zusätzlich zu meinen Blutdruckmedikamenten nehmen?
Ja, auf jeden Fall! Bitte stoppe nicht mit der Einnahme deiner Medikamente.
CardioVia ist kein Medikament gegen Bluthochdruck.
Der Hersteller empfiehlt, CardioVia zusätzlich zu deinen Medikamenten einzunehmen.
Merkst du ein besseres Wohlbefinden, kannst du dann – in Absprache mit deinem Arzt – deine Blutdruckmedikamente schrittweise reduzieren.
Am besten, während du regelmäßig deine Werte kontrollierst.
Wie nehme ich CardioVia am besten ein?
Ich empfehle eine Kapsel nach der zweiten Mahlzeit des Tages mit einem Glas Wasser einzunehmen.
Wie unterscheidet sich CardioVia von herkömmlichen Blutdruckmitteln?
Herkömmliche Blutdruckmittel, wie zum Beispiel nur Magnesium, greifen zu kurz.
Im Gegensatz dazu setzt CardioVia auf einen ganzheitlichen Ansatz:
Es kombiniert bewährte Pflanzenextrakte wie Weißdorn, Olivenblatt und Knoblauch mit wichtigen Nährstoffen wie Selen und Vitamin B1.
Dieser einzigartige Mix beruhigt das Herz, schützt die Gefäße und stärkt das gesamte Herz-Kreislauf-System umfassend.
Wie lange dauert es, bis das Produkt wirkt?
Die meisten Kunden berichten von einer ersten spürbaren Besserung nach bereits 3 Tagen.
Die volle Wirkung entfaltet CardioVia nach etwa 2 Monaten.
So viel Zeit dürfen wir dem Körper geben.
Wie lange reicht eine Packung aus?
Eine Packung enthält 30 Kapseln und reicht deshalb für genau 30 Tage.
Gibt es eine Garantie?
Ja, der Hersteller bietet eine 90 Tage Geld-zurück-Garantie.
Teste das Präparat deshalb gerne risikofrei – wenn du von der Wirkung nicht zu 100 % überzeugt bist, sende einfach eine E-Mail an den Support von Fortea.
Ist der Hersteller seriös?
Diese Frage kommt immer wieder auf, da es im Internet noch nicht so viele Informationen zum Hersteller Fortea gibt.
Das liegt daran, dass das Unternehmen noch relativ jung ist.
Was ich jedoch sagen kann: Die Lieferung war sehr schnell und der Kundenservice sehr freundlich.
Auf der Produktseite gibt es außerdem verifizierte Kundenbewertungen.
Zudem veranstaltet Fortea in regelmäßigen Abständen Fragerunden zum Thema Herzgesundheit mit diversen Experten.
Insgesamt macht das Unternehmen einen sehr seriösen Eindruck auf mich.
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Zur Redakteurin
Geschrieben von:
Petra Paulsburg
(Betroffene von Bluthochdruck)
Petra Paulsburg ist 53 Jahre alt und leidet schon seit Jahren an Bluthochdruck. Als sie vor einiger Zeit auf den Kardiologen Dr. Rolf gestoßen ist, hat es bei ihr endlich Klick gemacht. Sie hat sich weitere Monate tief in die Materie eingearbeitet und ist froh, nun endlich die für sich perfekte Lösung gefunden zu haben. Die lästigen Symptome konnte sie nun auf ein Minimum reduzieren und sie fühlt sich so vital und fit wie in ihren 20ern!
Quellen (Studien im englischen Original):
Weißdorn-, Olivenblatt- und Knoblauch-Extrakt
(1) Study: Koch, E. "Doping in sports: anti-inflammatory and cardiovascular effects of a phytotherapeutic combination of hawthorn extract and magnesium." Journal of Phytomedicine, 2007.
(2) Study: Susalit, E., et al. "Effects of olive leaf extract on blood pressure in mono- and hypertensive subjects: a randomized, double-blind, placebo-controlled, cross-over study." Phytomedicine, 2011.
(3) Study: Ried, K., et al. "The effect of aged garlic extract on blood pressure and other cardiovascular risk factors in hypertensive adults: a review." Journal of Clinical and Experimental Hypertension, 2013.
Selenmethionin, Vitamin C und Vitamin B1
(4) Study: Rayman, M. P. "Selenium and human health: a review." Lancet, 2012.
(5) Study: L. L. Hemler, et al. "The role of thiamine (vitamin B1) in heart failure." Journal of Cardiovascular Pharmacology and Therapeutics, 2019.
(6) Study: J. H. J. M. B. et al. "Vitamin C and cardiovascular disease." Journal of the American College of Cardiology, 2012.
Schwarzer Pfeffer Extrakt (Piperin)
(7) Study: H. J. D. G. et al. "The effect of piperine on the bioavailability of nutrients." Molecular Nutrition & Food Research, 2018.