Der Tinnitus-Starrsinn:

Warum Therapien und Medikamente bei 80 % aller Betroffenen keine dauerhafte Lösung bringen – und was du stattdessen tun kannst

Wie ich mit 55 endlich herausfand, warum Medikamente mein ständiges Ohrensausen nicht beseitigten – und wie ich wieder Tage in Ruhe und Stille verbringen kann, obwohl mein Arzt es für unmöglich hielt.

Geschrieben von:

Petra Paulsburg

(Betroffene von Tinnitus)

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Veröffentlicht am 12. September, 2025

„Ihr Tinnitus ist völlig unauffällig – das ist in Ihrem Alter normal.“

Diesen Satz konnte ich nach über zehn Jahren nicht mehr hören.

Während meine Ohren mir jeden Tag deutlich zeigten, dass etwas nicht stimmt, erklärten mir die Ärzte, es sei alles in Ordnung.

Und doch bestimmte das ständige Klingeln plötzlich mein gesamtes Leben.

Ständig dieses Pfeifen, Rauschen oder Summen – egal ob beim Einkaufen, im Auto oder im Gespräch.

Ich konnte keine Stunde mehr ohne den Gedanken verbringen, wann die nächste Lärmattacke kommt.

Nachts wurde ich regelmäßig vier- bis fünfmal wach.

Kaum eingeschlafen, rissen mich die Töne in meinem Kopf wieder aus dem Schlaf.

Am nächsten Morgen fühlte ich mich wie gerädert – als hätte ich die ganze Nacht nicht ein Auge zugemacht.

Tagsüber war ich müde, reizbar und erschöpft, jede Kleinigkeit wurde zu einer inneren Belastung.

Besonders schlimm war es unterwegs.

Ein Spaziergang im Park – eigentlich etwas, das mir Freude bereiten sollte – verwandelte sich in Stress.

Ich versuchte permanent, die Geräusche zu ignorieren.

Längere Autofahrten? Fast unmöglich.

Das hochfrequente Pfeifen machte mich nervös, ich musste ständig anhalten, um mich zu beruhigen.

Und bei Treffen mit Freunden saß ich kaum entspannt am Tisch – mein Blick wanderte unbewusst umher, als könnte ich irgendwo eine Quelle für das Geräusch finden.

Aber das Geräusch kam von innen.

Manchmal wurde es plötzlich lauter. Erst nur ein leises Klingeln, dann ein schrilles Surren.

Diese Momente der Überforderung und Angst sind unbeschreiblich.

Ich begann, Apps mit Rauschen, Geräte zur Geräuschmaskierung und sogar teure Lasertherapien auszuprobieren.

Niemand sollte merken, wie sehr ich litt.

Ich zog mich zurück, sagte Einladungen ab und mied Situationen, in denen ich nicht fliehen konnte.

Am schlimmsten waren die Nächte.

Während andere ruhig durchschliefen, war ich gefangen in einem endlosen Kreislauf aus Aufwachen, Lauschen, Panik, wieder ins Bett – und von vorn.

Erholsamer Schlaf? Fehlanzeige.

Irgendwann sah ich es selbst im Spiegel.

Augenringe, fahle Haut, ein erschöpfter Ausdruck.

Ich fühlte mich alt, obwohl ich mich innerlich noch jung fühlte.

Das Schlimmste daran:

Ich begann, das alles als „normal“ zu akzeptieren.

„Nach 50 haben das viele“, sagte meine Freundin.

„Damit muss man leben“, meinte mein Arzt.

Also dachte ich, Tinnitus gehört einfach zum Älterwerden dazu – und man müsse sich damit abfinden.

Ich habe alles probiert – wirklich alles

Zunächst vertraute ich auf die Schulmedizin.

Tabletten gegen Ohrengeräusche sollten die Lösung sein.

5 Milligramm. 10 Milligramm. 15 Milligramm… bis schließlich 20 Milligramm täglich.

Mit jeder Dosiserhöhung kam neue Hoffnung.

Eine Woche lang schien es tatsächlich etwas besser. Das Pfeifen war etwas leiser, etwas mehr Ruhe.

Doch dann kehrten die Geräusche zurück – wie ein schleichender Schatten.

Manchmal sogar lauter als zuvor.

„Vielleicht liegt es an der Ernährung“, dachte ich.

Also verzichtete ich auf Zucker.

Dann auf verarbeitete Lebensmittel.

Dann auf Salz.

Schließlich sogar auf Kaffee und Alkohol – in der Hoffnung, den Druck im Ohr zu senken.

Das Ergebnis?

Frust, soziale Einschränkung – aber keine wirkliche Besserung.

Wenn die Ernährung nicht hilft, dann vielleicht Nahrungsergänzungsmittel?

Ich kaufte Magnesium, Ginkgo, Zink, Vitamin D.

Meine Küchenschublade verwandelte sich in eine kleine Apotheke.

Kosten: Hunderte von Euro.

Ergebnis: keine, oder nur minimale Veränderung.

Selbst mein Hausarzt wirkte zunehmend ratlos.

Bei jedem Termin dasselbe Ritual: Hörtests.

Keine Auffälligkeiten.

Neue Tabletten.

„Kommen Sie in drei Monaten wieder.“

Bei anderen Ärzten erlebte ich genau das Gleiche.

Ein HNO-Arzt sagte mir sogar:

„Mit solchen Werten sollten Sie eigentlich beschwerdefrei sein.“

Ich fühlte mich nicht beschwerdefrei.

Ich fühlte mich, als würde ich langsam verschwinden.

Als würde mein altes Ich – die aktive, lebensfrohe Person, die ich einmal war – Stück für Stück verschwinden hinter der ständigen Angst vor dem nächsten Pfeifen und Summen.

Es war letzten Winter, als dieser Gedanke das erste Mal kam.

Ich lag wach im Bett, zum vierten Mal in derselben Nacht aufgestanden.

Draußen war es still – nur in mir tobte der Kampf.

„Vielleicht ist das einfach das Alter.

Dieser Gedanke schlich sich ein – und fühlte sich fast beruhigend an, weil er eine einfache Erklärung bot.

Vielleicht ist es normal, dass ich keine Nacht mehr durchschlafen kann.

Dass ich ständig auf jedes Geräusch achte.

Dass ich Angst habe, dass das Summen nie wieder weggeht.

Meine Freundin meinte:

„Nach 50 haben wir das alle ein bisschen.“

Und mein Arzt hatte mit seinem typischen Lächeln gesagt:

Tinnitus ist normal im Alter, da kann man leider nicht viel machen.“

Nach und nach fand ich mich damit ab.

Ich kaufte Geräusche-Apps, Maskierungsgeräte und teure Hörtrainings, und plante meinen Alltag nur noch um meine Geräuschpegel herum.

Ich war kurz davor, mich selbst aufzugeben.

Aber zum Glück sollte es anders kommen.

Denn ich fand heraus, was mir all die Jahre niemand gesagt hatte – und plötzlich ergab alles einen Sinn.

Ich erfuhr, warum es mir trotz jahrelanger Medikamente und Therapien immer schlechter ging.

Und warum es so vielen anderen Betroffenen genauso geht wie mir.

Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, ob du einfach zu viel erwartest – ob es normal ist, dass dein Innenohr dein Leben bestimmt?

Aber ich kann dir versichern:

Es ist nicht normal, ständig ein Pfeifen zu hören.

Es ist nicht normal, den Alltag um Geräusche herum zu planen.

Und es ist ganz sicher nicht normal, sich mit 40, 50 oder 60 Jahren zu fühlen, als wäre das Leben in Stille schon vorbei.

Was ich entdeckt habe, könnte auch für dich alles verändern.

Hallo, mein Name ist Petra Paulsburg und ich leide seit über zehn Jahren unter Tinnitus.

Wie bereits beschrieben, bestimmten die ständige Sorge, der Kontrollverlust und die Angst meinen Alltag.

Trotz Medikamenten, Schlafhilfen und endlosen Arztbesuchen wurde es nie wirklich besser.

Am schlimmsten waren die Arbeitstage – ständig störten die Geräusche meine Konzentration, und Telefonate wurden zur Qual.

Irgendwann dachte ich, dieser Zustand wäre normal und ich müsse mich damit abfinden.

Was ich damals noch nicht wusste: Tinnitus hört sich harmlos an, ist aber eine komplexe Erkrankung.

Das Hörsystem ist nicht nur ein passiver Empfänger – es ist fein abgestimmt mit Nervenzellen, Signalleitungen und Durchblutung.

Wenn hier etwas aus dem Gleichgewicht gerät, leidet der ganze Körper.

Deswegen kommt es zu einer Vielzahl von Symptomen: ständiges Pfeifen oder Rauschen, nächtliches Aufwachen, Konzentrationsprobleme, innere Unruhe und nicht zuletzt Angstgefühl.

Ja, richtig gelesen.

All diese Symptome sind Ausdruck einer gestörten Hörsignalverarbeitung – und trotzdem behandeln die meisten Ärzte nur mit Tabletten oder Hörtherapien, die die Symptome dämpfen, aber die Ursache nicht beheben.

Die Probleme stapeln sich, und es ist schwer, nicht in eine Abwärtsspirale zu geraten.

Im Nachhinein und mit dem heutigen Wissensstand ergab alles plötzlich Sinn.

Im letzten Jahr konnte ich fast alle meine Beschwerden in den Griff bekommen – und die Abwärtsspirale in eine Aufwärtsspirale verwandeln.

Ich kann wieder durchschlafen.

Ich gehe entspannt durch den Tag, ohne ständig Angst vor dem nächsten Ton zu haben.

Und das Wichtigste: Ich habe meine Lebensqualität zurück.

Da ich selbst erfahren habe, wie hilflos und unverständlich das Thema Tinnitus oft behandelt wird, habe ich mich entschlossen, meine Geschichte zu teilen.

Denn nur wer die Zusammenhänge versteht und Verantwortung übernimmt, kann wirklich Besserung erfahren.

Tinnitus ist keine neue Erkrankung – aber er wird viel zu oft verharmlost.

Es darf nicht sein, dass heute noch jemand schweigt, sich schämt und im Stillen leidet.

Genau deswegen habe ich diesen Bericht geschrieben.

In diesem Erfahrungsbericht lernst du:

- warum du trotz Medikamenten, Therapien und unauffälligen Hörtests immer noch ständig unter Ohrgeräuschen leidest

- warum herkömmliche Tinnitus-Behandlungen oft nur die Symptome dämpfen – und sogar neue Probleme wie Schlafstörungen oder innere Unruhe verursachen

- welches System bei der Behandlung von Tinnitus fast immer übersehen wird – obwohl es entscheidend für Ruhe im Ohr ist

- wie du deinen Körper gezielt versorgen kannst, damit sich die Nervenzellen im Innenohr stabilisieren und du nachts endlich wieder durchschlafen kannst

- wie du mit zwei einfachen, aber entscheidenden Schritten rauskommst aus dem Teufelskreis aus ständiger Unsicherheit, Angst und Kontrollverlust

Falls bei dir die Therapie mit klassischen Tinnitusmitteln ebenfalls nicht anschlägt und dein Arzt mit seinem Latein am Ende ist, möchte ich dich bitten, jetzt aufmerksam dran zu bleiben.

Ich werde dir genau erklären, wo der wahre Auslöser wirklich sitzt – und warum viele Medikamente bei Tinnitus zwar die Geräusche kurzfristig dämpfen können, die eigentliche Ursache aber nicht lösen.

Ich werde dir meine Methode zeigen, mit der ich meine Beschwerden endlich in den Griff bekommen habe – und die bereits vielen anderen Betroffenen geholfen hat.

Die Methode funktioniert bei dauerhaftem Tinnitus, innerem Ohrensausen und sogar dann, wenn Ärzte bisher keine eindeutige Ursache feststellen konnten.

Dieser Artikel ist das Ergebnis jahrelanger Recherche, zahlloser Arztbesuche und meiner eigenen Behandlungsgeschichte.

An einigen Stellen habe ich mich mittels Fußnoten (in Klammer angegeben) auf wissenschaftliche Studien bezogen. Diese sind ganz am Ende des Artikels verlinkt und können von jedem selbst nachgelesen werden.

Meine Transformation zeigte sich auch bei der Arbeit - ich war wieder deutlich konzentrierter.

Kommen wir direkt zum Punkt.

Als ich von meinen ständigen Ohrgeräuschen genug hatte – vor allem, wenn ich merkte, wie sich das Pfeifen in jedem Gespräch vordrängte und ich kaum noch zuhören konnte – ging ich wieder einmal zu meinem Arzt.

Untersucht wurden diesmal meine Hörwerte anhand eines Reintonaudiogramms.

Kurz zur Erklärung:

Das Audiogramm ist ein standardisierter Hörtest, bei dem geprüft wird, wie gut verschiedene Tonfrequenzen wahrgenommen werden.

Werte zwischen 0 und 25 Dezibel Hörverlust gelten offiziell als „normal“.

Mein Arzt stellte bei mir Hörschwellen im Bereich von 15 bis 20 Dezibel fest.

Er erkannte richtig, dass meine Werte im akzeptablen Bereich lagen.

Trotzdem litt ich unter massiven Symptomen.

Zu dem Zeitpunkt sagten mir diese Zahlen natürlich nichts.

Aber mein Arzt wusste Bescheid, das war wichtig.

Es hieß: „Alles unter 25 Dezibel ist völlig normal – da besteht kein Handlungsbedarf.

Der offizielle Referenzbereich liegt tatsächlich bei 0 bis 25 Dezibel – wobei ich heute weiß, dass viele Experten schon ab 15 Dezibel von einer potenziellen Überreizung der Hörbahn sprechen.

Hier beginnt bereits der Starrsinn in der traditionellen Behandlung von Tinnitus.

Zahlreiche Menschen werden jahrelang gar nicht erst richtig diagnostiziert, weil ihre Werte gerade noch im offiziellen Referenzbereich liegen.

Hast du beispielsweise Hörschwellen von 18 oder 20 Dezibel, wäre laut Hausarzt alles ok.

Doch in Wahrheit ist überhaupt nichts ok – und du hast mit großer Wahrscheinlichkeit bereits Symptome.

Denn auch ein Audiogramm knapp unterhalb der „Grenze“ ist ein deutliches Signal dafür, dass die Signalverarbeitung überlastet ist.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen in Deutschland mit Tinnitus herumlaufen und gar nicht wissen, dass ihr ständiges Pfeifen, ihre Schlafprobleme oder ihre innere Unruhe direkt mit dieser Reizüberlastung zusammenhängen.

Zu viele Ärzte behandeln nur nach Zahlen (noch dazu mit veralteten Referenzbereichen), nicht nach Symptomen und Wohlbefinden.

Was auch oft vergessen oder gar nicht untersucht wird: die Reizschwelle im Innenohr, die Nervenleitfähigkeit, oder die Belastbarkeit der Hörnerven.

Bei mir waren die Audiogramm-Werte jedenfalls „normal“, und mein Arzt sagte, dass alles in Ordnung sei.

Ich fühlte mich nicht ernst genommen und tappte weiter im Dunkeln.

Mein Arzt machte mir Hoffnung, dass wir das wieder hinkriegen. Schließlich bin ich kein Einzelfall.

Mit den richtigen Medikamenten und Therapien sollte alles wieder in Ordnung sein und die Geräusche verschwinden.

Da wären wir beim Thema „richtigen Einstellen“ der Behandlung.

Wenn du auch unter Tinnitus leidest, kennst du das sicher:

Der Arzt verschreibt dir durchblutungsfördernde Mittel, Tabletten zur Nervenberuhigung oder Maskierungstherapien – die Klassiker bei Ohrgeräuschen.

Mein Arzt verschrieb mir zu Beginn ein Präparat, das die Hörnerven dämpfen sollte.

Diese Medikamente gehören zu den am häufigsten verschriebenen Mitteln in Deutschland.

„Jetzt sind Sie wieder richtig eingestellt, die Geräusche sollten bald schwächer werden und sich normal anfühlen.“

Voller Hoffnung ging ich zur Apotheke, besorgte mir die Tabletten und nahm sie eine Zeit lang.

Irgendwie tat sich nichts, außer dass ich morgens und abends meine Tabletten schluckte.

Einen Monat später erhöhte der Arzt die Dosis, diesmal ein stärkeres Präparat.

Ich ging erneut zur Kontrolle und bekam zu hören:

„Hallo Frau Hildebrandt, Ihre Hörwerte liegen im grünen Bereich, das sieht man an den Zahlen.“

Ja, die Werte waren super.

Ja, die Werte sahen auf dem Papier gut aus – aber ich litt trotzdem jeden Tag unter diesem ständigen Pfeifen.

Aber was bringen mir „gute Werte“, wenn ich mich kaum konzentrieren konnte und jede Besorgung zur Qual wurde?

Seit der Erhöhung meiner Dosis und der regelmäßigen Einnahme der Medikamente wurden meine Symptome sogar schlimmer.

Zuerst begann es mit einer unerträglichen Müdigkeit, die mir jedes Gespräch erschwerte.

Dann kamen innere Unruhe und ein unangenehmer Druck im Kopf dazu – eine bekannte Nebenwirkung vieler Tinnitusmedikamente, da sie die Reizverarbeitung im Gehirn beeinflussen.

Und die Schlafprobleme? Sie hielten sich genauso hartnäckig wie das Pfeifen selbst.

An dieser Stelle möchte ich eine Warnung an alle aussprechen, die erst vor kurzem ihre Diagnose erhalten haben: Bitte nehmt das Thema ernst.

Gerade am Anfang, wenn die Hörnerven noch nicht so stark überreizt sind, könnt ihr noch sehr viel dagegen unternehmen und euch jahrelanges Leid ersparen.

Verlasst euch nicht blind darauf, dass euer Arzt euch mit Tabletten oder Rauschtherapien „richtig einstellt“.

Lass mich dir versichern: Wenn du immer noch ständig unter Ohrgeräuschen leidest, schlecht schläfst und dein Alltag von deinem Ohr bestimmt wird, dann bist du ganz sicher nicht gut eingestellt.

Der größte Fehler, den du machen kannst – und den auch ich gemacht habe: einfach brav die Medikamente einnehmen, vom Arzt die Dosis erhöhen lassen und deinen neuen Zustand als „normal“ akzeptieren.

Nur weil es auf dem Papier gut aussieht.

Wenn du das machst, wird es dir so ergehen wie mir.

Meine Leidensgeschichte setzte sich über mehrere Jahre fort, bis ich bei der maximalen Dosis landete.

Doch dann wurde es sehr heikel: Als Nebenwirkung traten plötzlich Schwindel und ein ständiges Kribbeln in den Händen und Füßen auf.

Kannst du dir das vorstellen?

Schwindel bei jeder Anstrengung, während ich todmüde war – und gleichzeitig das Gefühl, keine Kontrolle über mein eigenes Ohr zu haben.

Mein Arzt musste die Dosis wieder reduzieren.

Doch für mich war diese Erfahrung ein Schock – und der Moment, an dem ich erkannte, dass die Behandlung mit klassischen Tinnitusmedikamenten keine langfristige und gesunde Lösung sein kann.

Meine Werte auf dem Papier waren besser, meine Symptome aber schlimmer.

Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst.

Mit diesem Gemütszustand begann ich nach einer anderen Lösung zu suchen.

Es war Zeit, volle Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen.

Denn es ist unglaublich frustrierend, wenn der Arzt einem ständig sagt, dass „alles passt“ – obwohl man selbst jeden Tag leidet.

Ich fühlte mich alleingelassen und im Stich gelassen.

Bis eine glückliche Wendung mein Leben für immer verändern sollte.

Das Klassentreffen des Grauens. Oder doch das fehlende Puzzlestück?

Ein Klassentreffen stand bevor.

Mein ständiges Pfeifen im Ohr und die erschöpfende Müdigkeit waren natürlich Thema – auch wenn ich es selbst nicht ansprach.

Früher war ich bekannt dafür, stundenlang zuhören, erzählen und diskutieren zu können, ohne dass mich irgendetwas aus der Ruhe brachte.

Und nun saß ich da – ausgelaugt, mit müden Augen und in Sorge, ob ich den Abend ohne peinliche Rückzüge überstehen würde.

Ich wusste, es war der Zeitpunkt gekommen, nicht länger drumherum zu reden.

Und überraschenderweise war es genau dieser Moment, in dem ich einen lebensverändernden Hinweis erhielt.

Eine ehemalige Schulfreundin, Tanja, litt selbst jahrelang unter Ohrgeräuschen und Schlafstörungen – und empfahl mir einen Facharzt für Hör- und Nervensignalverarbeitung, der sich auf nicht-medikamentöse Behandlungen bei Tinnitus spezialisiert hatte.

Die Praxis lag zwar fast zwei Stunden entfernt, aber das war es mir wert – ich wollte diese Chance unbedingt nutzen.

Knapp eine Woche später hielt ich den Termin in den Händen.

Der Arzt hieß Dr. Keller – ein erfahrener Neuro-Audiologe, kurz vor dem Ruhestand, der es liebte, sein Wissen weiterzugeben und Menschen wirklich zu helfen.

Das will dein Tinnitus dir sagen…

Keller begrüßte mich herzlich in seiner Praxis und erkannte beim ersten Blick, welchen Leidensweg ich bereits hinter mir hatte.

Schließlich bin ich kein Einzelfall mit meinen Beschwerden.

Er wirkte sichtlich erstaunt, dass ich trotz jahrelanger Behandlungen und Medikamente noch immer unter nächtlichem Aufwachen, innerer Unruhe und ständigem Ohrensausen litt.

Dieses Muster kannte er nur zu gut.

Schon in seinem ersten Satz sagte er mir, dass die ständige Einnahme klassischer Tinnitusmedikamente häufig keine nachhaltige Wirkung erzielt.

Keller meinte, er könne mir auf Anhieb beweisen, dass ich – entgegen der Aussagen meines Hausarztes – keineswegs „altersgerecht normal“ sei.

Er bat mich, ein sogenanntes Hör- und Geräusch-Tagebuch zu führen und genau festzuhalten, wann die Geräusche auftreten, wie oft ich nachts aufwache, welche Stressoren vorhanden sind und wie sich die Lautstärke im Tagesverlauf verändert.

Nach einer Woche legten wir die Werte nebeneinander.

Das Ergebnis war eindeutig: Ich hatte durchschnittlich zehn bis zwölf Momente pro Tag, in denen das Pfeifen plötzlich lauter wurde oder mir den Gedankenfluss abriss.

Ich dachte: „Das ist doch normal – schließlich erzählen mir viele Gleichaltrige Ähnliches.“

Doch Keller belehrte mich eines Besseren.

Laut ihm sollte ein gesunder Mensch nur in seltenen Fällen kurze, kaum wahrnehmbare Ohrgeräusche bemerken – typischerweise ein- bis zweimal pro Woche, und nie so störend, dass der Gedanke abbricht.

Alles darüber hinaus sei ein klares Warnsignal.

„Eine überreizte Hörnerven-Signalgebung schickt zu früh ein Alarm-Signal ins Gehirn, obwohl eigentlich keine akustische Gefahr besteht. So entstehen ständige Ohrgeräusche, selbst wenn Befunde unauffällig wirken“, erklärte Keller.

„Die Hörnerven, Botenstoffe und die mikroskopische Durchblutung sind aus dem Gleichgewicht geraten.“

Wäre mein Hörsystem tatsächlich gesund, könnte ich mich problemlos mehrere Stunden konzentrieren, ohne plötzlich von einem Ton herausgerissen zu werden – und würde nachts tief schlafen.

Für Keller war nach wenigen Minuten klar: Da stimmt etwas nicht mit meiner neuronalen Signalverarbeitung im Innenohr.

Die bisherigen Behandlungen schlagen offensichtlich nicht an.

„Wenn du jahrelang mit der gleichen Therapie keine Besserung erzielst, musst du etwas verändern“ – das waren Kellers Schlussworte.

Vier Wochen später saß ich erneut in seiner Praxis.

Ich hatte inzwischen weitere Messungen durchführen lassen, und Keller erklärte mir, wie das Hörsystem wirklich funktioniert, welche Rolle mikrovaskuläre Durchblutung, zelluläre Energie und Nährstoffversorgung spielen – und noch vieles mehr.

Ich versuche es, so gut es geht, für dich zusammenzufassen.

Der Unterschied zwischen Dämpfung und Regulation

Keller erklärte mir: Viele Medikamente gegen Tinnitus dämpfen nur die Signalverarbeitung der Hörbahn – also die Weiterleitung von Geräuschimpulsen im Gehirn.

Doch das sei im Grunde nur eine Vorstufe der eigentlichen Lösung.

Erst wenn das auditive Nervensystem wieder richtig regulieren und sich beruhigen kann, stellt sich echte Ruhe im Kopf ein.

Genau hier liegt das Problem: Die Hörnerven senden viel zu früh ein „Signal“, obwohl keine echte akustische Überlastung besteht.

Dadurch entsteht der ständige Druck im Kopf – besonders nachts, wenn alles um einen herum still ist.

Die gesunde Hör- und Nervensystemfunktion besteht aus drei simplen Schritten:

1. Die Hörnerven kommen zur Ruhe und regenerieren sich.

2. Die Reizfilter im Gehirn leiten nur dann ein Signal weiter, wenn tatsächlich ein Geräusch vorhanden ist.

3. Die Hörverarbeitung bleibt gezielt und klar – ohne unnötige Fehlzündungen.

Die meisten Ärzte setzen jedoch nur bei Schritt 2 an – indem sie tablettenbasierte Therapien oder Medikamente verschreiben, die die Nervensignale dämpfen.

Das sorgt zwar dafür, dass die Patienten kurzfristig weniger Pfeifen oder Summen wahrnehmen und die Ärzte denken, sie hätten ihre Arbeit getan.

Doch die eigentliche Ursache bleibt bestehen.

Das Ergebnis: Die Hörnerven sind geschwächt, die Reizfilter überempfindlich, das Gehirn überlastet – und die Ohrgeräusche kehren trotz Therapie zurück.

„Bei vielen Menschen ist es so, dass sie oben jede Menge Tabletten einnehmen, unten aber trotzdem ständig unter Pfeifen, Summen oder Dröhnen leiden“, meinte Keller.

„Die Medikamente dämpfen zwar die Symptome, aber sie stellen die auditive Regulation nicht wirklich wieder her.

Das ist auch der Grund, warum viele Betroffene trotz jahrelanger Therapie weiterhin leiden.

Die Dosis wird erhöht, die Geräusche bleiben – und irgendwann heißt es Endstation.

Bei mir war es genauso: In den ersten Wochen mit den Tabletten hatte ich tatsächlich den Eindruck, dass es etwas besser wurde.

Doch nach kurzer Zeit kehrten die Probleme zurück – und wurden sogar noch schlimmer.

Heute weiß ich: Ich hätte diese steigenden Dosierungen gar nicht gebraucht.

Illustrated steps for tinnitus relief with German text explaining each stage.

Als Keller mir das alles erklärte, fühlte ich mich zum ersten Mal seit Jahren wirklich verstanden – und endlich auch aufgeklärt.

So langsam ergab alles einen Sinn, und er machte mir klar, dass meine Beschwerden im Kern nur zwei Ursachen haben konnten:

Entweder mein auditives Nervensystem war zu geschwächt, um die Hörsignale stabil zu halten,

oder die Signalübertragung zwischen Innenohr/Hörnerv und Gehirn war so gestört, dass ständig ein falscher Alarm ausgelöst wurde.

Nur diese beiden Möglichkeiten blieben übrig.

Es konnte jedenfalls nicht daran liegen, dass ich „zu wenig Medikamente“ genommen hatte.

Denn ich hatte sie jahrelang regelmäßig geschluckt – ohne dass sich an meinen Beschwerden wirklich etwas änderte.

Der Tinnitus-Starrsinn

Was bei der traditionellen Behandlung falsch läuft:

Zu viele Ärzt:innen sehen Tinnitus als unvermeidbare Alterserscheinung und behandeln deshalb vor allem die Symptome.

Zu oft wird dabei übersehen, dass nicht nur die Hörnerven, sondern auch die neuronale Belastbarkeit und die zelluläre Versorgung des Innenohrs und der Hörbahn eine entscheidende Rolle spielen.

Statt die Ursachen anzugehen, wird starrsinnig mit Medikamenten gearbeitet, die die Signalweiterleitung dämpfen oder die Hörnerven künstlich „ruhigstellen“ – während die eigentliche Schwäche bestehen bleibt.

Der Zusammenhang zwischen Hörnerven und Mikrodurchblutung

Nachdem Keller mich untersucht hatte, erklärte er mir die zentrale Rolle von Hörnerven, Mikrozirkulation und neuronalen Verbindungen.

Ein Großteil der Hörstabilität hängt davon ab, dass die Hörbahn zuverlässig arbeitet und die feinen Gefäße im Innenohr und im auditorischen Kortex elastisch bleiben.

Hat dir schon jemals ein Arzt gesagt, dass Hörsignalgebung und Durchblutung untrennbar zusammenhängen?

Im ersten Schritt erfassen die Sinneszellen (Haarzellen) im Innenohr die Reize.

Dann registrieren spezialisierte Botenstoffe und Filtermechanismen, wann genügend relevante Aktivität aufgebaut ist.

Und erst dann kommt der entscheidende Moment: die vollständige, kontrollierte Verarbeitung im Gehirn.

Das Ganze kannst du dir so vorstellen:

Die Hörnerven „fahren“ ihre Aktivität geordnet hoch, und die Filter im Hörzentrum haben normalerweise leichtes Spiel und melden erst bei echten Geräuschen ein Signal an höhere Hirnareale.

Doch bei sehr vielen Menschen mit Tinnitus läuft dieser Mechanismus nicht mehr rund.

Keller erklärte mir, dass es dabei drei große Probleme gibt:

1. Die Hörnerven sind chronisch überreizt.

2. Wichtige Mikronährstoffe fehlen, die für normale Innenohr- und Nervenfunktionen notwendig wären.

3. Entzündliche Prozesse und oxidativer Stress reizen die auditorischen Bahnen dauerhaft.

Keller hat mir diese drei Probleme alle ganz genau erklärt.

Problem #1: Die überforderte Hörnervenzelle

Das Gehör ist nicht nur ein einfaches „Tonverarbeitungs-System“, wie viele glauben.

Es ist ein hochkomplexer Mechanismus, der Hörsignale, Nervenerregung und Mikrodurchblutung im perfekten Zusammenspiel steuern muss.

Normalerweise beruhigen sich die Hörnerven, bis ein gesundes Signal an das Hörzentrum im Gehirn weitergeleitet wird.

Doch wenn die Hörnerven permanent unter Strom stehen, weil die Reizfilter viel zu früh Alarm schlagen, kommt es zu einer regelrechten Dauerbelastung.

Jedes falsche Signal zwingt das Gehirn, akustische Informationen vorzeitig zu verarbeiten – auch wenn eigentlich gar kein Geräusch vorhanden ist.

Das bedeutet puren Stress für die auditorischen Netzwerke.

Mit der Zeit werden die Hörnerven immer angespannter, überempfindlicher und gleichzeitig schwächer.

Viele Betroffene geraten dadurch in einen Teufelskreis:

Je öfter sie symptombasierte Präparate einnehmen, desto mehr „trainiert“ sich das auditive System in diese Überempfindlichkeit hinein.

Und genau wie ein ständig gereiztes Immunsystem einen müden, erschöpften Körper macht, erzeugt ein überreizter Hörnerv einen müden, erschöpften Geist.

Denn ständige Fehlalarme bedeuten ständige Anspannung – egal ob im Schlaf, bei der Arbeit oder unterwegs.

Kannst du dir vorstellen, wie Hörnerven aussehen, die 10 oder 20 Jahre lang überreizt werden?

Genau deshalb reicht es nicht, Medikamente zu nehmen, die nur das Symptom unterdrücken.

Man muss das auditive Nervensystem unbedingt wieder dahin bringen, seine Funktion normal auszuführen: ruhig verarbeiten und kontrolliert signalisieren.

Problem #2: Fehlende Nährstoffe

Wenig bekannt ist, dass auch das Hörsystem bestimmte Nährstoffe braucht, um Struktur, Zellschutz und Signalübertragung gesund zu halten.

Diese neuronalen Membranen wirken wie ein Schutzschild gegen Reizstoffe – vergleichbar mit einer Barriere.

Fehlen zentrale Mikronährstoffe wie Magnesium, Vitamin B6 oder Vitamin B12, wird diese Schutzbarriere durchlässig.

Die Folge: Reizstoffe und oxidativer Stress haben leichtes Spiel und können die Hörnerven zusätzlich schwächen.

Auch die Signalstärke leidet, wenn Vitamine der B-Gruppe fehlen – die Reizweiterleitung wird instabil, anstatt ruhig und präzise zu bleiben.

Keller erklärte mir, dass genau hier ein stilles, aber großes Problem liegt:

In unserer modernen Ernährung sind viele dieser Schutzstoffe kaum noch in ausreichender Menge enthalten.

Und ähnlich wie bei anderen chronischen Funktionsstörungen ist bei Tinnitus der Mangel an bestimmten Mikronährstoffen ein entscheidender Faktor, der fast nie beachtet wird.

Ohne diese Nährstoffe kann das auditive Nervensystem schlicht nicht normal arbeiten – egal wie viele Medikamente man nimmt.

Studie zeigt: Vitamin-B-Mangel kann die neuronale Signalübertragung beeinträchtigen.

Problem #3: Dauerentzündung und oxidativer Stress

Die dritte große Ursache für eine geschwächte Hörfunktion ist die stille Entzündung.

Jeder kleine Stress, jede Reizung durch Lärm, Schlafmangel oder Umweltgifte erzeugt freie Radikale.

Das ist an sich nichts Schlimmes, solange der Körper genügend Antioxidantien besitzt, um diesen Stress wieder einzufangen.

Doch wenn über Jahre hinweg immer wieder nächtliche Aufwacher, Pfeifen und akustische Überforderung auftreten, verbrauchen sie den natürlichen Schutzschirm.

Die Hörnerven bleiben gereizt, die Signalwege werden empfindlicher, und die auditorischen Netzwerke stehen unter Dauerstress.

Der oxidative Stress ist zu hoch

Das Ergebnis: Selbst kleinster Druck löst sofort Chaos in der Reizweiterleitung aus.

Die Betroffenen schlafen schlecht, fühlen sich ständig überfordert und leben in permanenter Sorge.

Keller meinte dazu: „Das auditive Nervensystem braucht nicht nur Entlastung – es braucht Schutz vor diesem ständigen Angriff.

Ohne gezielten Zellschutz und Antioxidantien bleibt die Überempfindlichkeit bestehen, und Medikamente können die Symptome nur kurzfristig dämpfen.

Warum funktioniert die Hörsignal-Regulation nicht mehr richtig?

  1. Die Hörnerven selbst – die eigentlich ruhig und elastisch reagieren sollten – sind völlig überfordert und stehen ständig unter Reizdruck.

  2. Dem auditorischen Nervensystem fehlen wichtige Nährstoffe, um entspannt und kontrolliert arbeiten zu können.

  3. Dauerentzündung und oxidativer Stress reizen die empfindlichen Strukturen im Innenohr und verstärken die Überempfindlichkeit zusätzlich.

So kommst du aus der Abwärtsspirale heraus

Wenn Medikamente oder therapiebegleitende Maßnahmen deine Beschwerden nicht wirklich lindern, leidest du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit an einer gestörten Hörsignal-Regulation.

Die gute Nachricht: Wenn du diese Störung an der Wurzel packst, kannst du schon innerhalb weniger Wochen eine deutliche Erleichterung spüren.

Dein Nervensystem gewinnt seine natürliche Filterfunktion zurück.

Du wirst nachts wieder tiefer schlafen können, tagsüber klarer hören – und dein gesamter Alltag fühlt sich endlich wieder ruhig und unbeschwert an.

Und das Beste: Anstatt dich immer stärker auf symptondämpfende Präparate zu verlassen, kannst du deinen Körper dabei unterstützen, die Hörsignalverarbeitung selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.


Der Teufelskreis dreht sich um und wird zur Aufwärtsspirale:

  • Die Hörnerven werden beruhigt und entlastet.

  • Die Zellstrukturen bekommen wieder Schutz und Regeneration.

  • Die Reizfilter senden weniger Fehlalarme.

  • Die Geräusch-Wahrnehmung normalisiert sich spürbar.

  • Das Vertrauen in die eigene Hörkontrolle kehrt zurück.

  • Mehr Sicherheit im Alltag, weniger Einschränkungen, mehr Lebensqualität.

Also, wie geht man am besten bei einer gestörten Hör- und Nervfunktion vor?

Laut Keller ganz einfach.

Man muss im Grunde nur zwei Dinge tun:

Das auditive Nervensystem aktiv beruhigen und regenerieren.

Den Körper mit jenen Nährstoffen versorgen, die für eine gesunde Hör- und Nervenfunktion entscheidend sind.

Keller sprach von einer Methode, die er bereits bei unzähligen Betroffenen eingesetzt hat – und die direkt an den Ursachen ansetzt, anstatt nur die Symptome zu dämpfen.

Ich versuche es einmal vereinfacht wiederzugeben.

Die Hörsignal-Regenerations-Methode

Du erinnerst dich an die drei entscheidenden Schritte einer gesunden Hör- und Nervenfunktion?

Schritt 1: Die Hörnerven verarbeiten akustische Informationen kraftvoll und präzise.

Schritt 2: Die neuronalen Reizfilter beruhigen sich rechtzeitig, um unnötige Geräuschüberlastung zu verhindern.

Schritt 3: Die empfindlichen Strukturen im Innenohr bleiben elastisch und widerstandsfähig.

Laut Keller ist es am Anfang am wichtigsten, die Überempfindlichkeit der Hörnerven zu regulieren – also Schritt 2.

Denn die reine Verarbeitungsleistung (Schritt 1) wieder aufzubauen, ist sehr schwierig und dauert oft lange.

Außerdem war mein Gehör ja nicht komplett funktionslos – ich konnte hören, nur haben die Reizfilter ständig viel zu früh Alarm geschlagen.

Auch Schritt 3 – die Widerstandsfähigkeit der Innenohr-Membranen – funktioniert bei den meisten Menschen wieder deutlich besser, sobald die Signale im richtigen Moment ausgelöst werden.

Deshalb ist Schritt 2 der entscheidende Hebel – und zugleich der schnellste Weg, sich innerhalb weniger Wochen spürbar zu erleichtern.

Denn fast alle Betroffenen leiden vor allem darunter, dass die Hörsignale viel zu früh „anschlagen“.

Sobald diese Überempfindlichkeit nachlässt, ist es wie eine Handbremse, die sich plötzlich löst:

Das Geräusch beruhigt sich.

Die ständige innere Alarmbereitschaft verschwindet.

Die Sorgen gehen zurück.

Schon nach kurzer Zeit fühlt man sich wieder ruhig, klar und im Alltag entlastet.

Das bedeutet auch: Man braucht weniger symptondämpfende Hilfspräparate.

Schritt für Schritt können sie reduziert werden, weil das auditive Nervensystem Stück für Stück seine natürliche Kontrolle zurückgewinnt.

Keller nennt das seine Hörsignal-Regenerations-Methode.

Sie wurde speziell für Menschen mit Tinnitus, Hörnerven-Überreizung und gestörter Geräuschverarbeitung entwickelt, funktioniert aber auch dann, wenn die Beschwerden schon seit Jahren bestehen.

Gerade dann ist es entscheidend, die natürlichen Regenerationsmechanismen des Nervensystems zu stärken.

Seine Methode setzt dort an, wo Medikamente aufhören:

Sie beruhigt die überreizten Hörnerven.

Sie stärkt die neuronalen Zellstrukturen im Innenohr.

Sie unterstützt die akustische Signalverarbeitung.

So werden eine gesunde Geräuschfilterung, Reizkontrolle und Regulation wieder möglich – und das Gefühl der inneren Kontrolle kehrt zurück.

Das Besondere daran:

Diese Methode basiert ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen.

Es handelt sich nicht um eine teure Dauertherapie mit Medikamenten, die nur dämpfen, sondern um einen gezielten Ansatz, den Körper mit genau den Pflanzenextrakten, Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.

Das sind genau jene Nährstoffe, die für eine gesunde Hör- und Nervenfunktion entscheidend sind – und die fast immer im Mangel sind, weil das auditive Nervensystem durch ständigen Stress mehr davon verbraucht, als über die normale Ernährung zugeführt werden kann.

Die Methode selbst ist auf zwei einfache Schritte aufgeteilt – und genau das macht sie so wirkungsvoll.

Schritt 1: Das auditive Nervensystem aktiv beruhigen und regenerieren

Das Hör- und Nervensystem steht unter dauerhafter Überforderung – kein Wunder, wenn die Hörnerven über Jahre hinweg ständig überreizt wurden.

Es hat seine Kontrollfunktion verloren, und die vielen Fehlalarme haben die neuronalen Strukturen zunehmend erschöpft und geschwächt.

Dass ein überlastetes Hörsystem häufig zu Schlafstörungen, anhaltendem Pfeifen, innerer Unruhe und geistiger Erschöpfung führt, ist längst bekannt.

Die gute Nachricht:

Dein Nervensystem kann seine natürliche Filterfunktion wieder zurückgewinnen.

Noch bessere Nachrichten:

Laut Keller hat die moderne Wissenschaft mehrere Pflanzenstoffe identifiziert, die laut Studien die Hörsignal-Regulation aktiv beruhigen und regenerieren können.

Denn genau das ist notwendig: Eine bloße Ernährungsumstellung reicht nicht aus – man muss die Hörnerven aktiv regenerieren.

Keller empfiehlt dafür folgende Pflanzenstoffe:

Ginkgo Biloba Extrakt

Ginkgo zählt zu den am besten erforschten Pflanzen, wenn es um die Durchblutung des Innenohrs und die Stabilität der Nervenzellen geht.

Er verbessert die Mikrozirkulation, schützt empfindliche Nervenzellen vor oxidativem Stress und unterstützt die akustische Signalübertragung.

Besonders hervorzuheben ist ein deutsches Forschungspapier (2), aus dem sich folgende Erkenntnisse ableiten lassen:


  • Ginkgo verbessert die Durchblutung im Innenohr.

  • Er schützt empfindliche Haarzellen vor Reizstoffen.

  • Er unterstützt die Regeneration gestörter Hörsignale.

  • Er mindert den Einfluss von oxidativem Stress auf die Hörbahn.


Das bringt uns zur zweiten Pflanze:

Traubenkern Extrakt (OPC)

Auch Traubenkernextrakt gilt in der Forschung als hochinteressant.

Er enthält oligomere Proanthocyanidine (OPC), die eine bemerkenswerte Wirkung auf das Innenohr haben.

Sie neutralisieren freie Radikale, stabilisieren die feinen Gefäßwände im Innenohr und schützen empfindliche Nervenausläufer vor schädlichen Einflüssen.

Besonders bei Überreizung zeigt OPC laut Studien eine beruhigende und zellschützende Wirkung.

L-Citrullin

Dieser Aminosäure-Verbund verbessert laut Studien die Mikrodurchblutung in den feinsten Gefäßsegmenten.

Dadurch werden die Haarzellen im Innenohr wieder besser versorgt.

L-Citrullin optimiert die Sauerstoffzufuhr im Innenohr, unterstützt die Regeneration feiner Nervenausläufer und verbessert die Signalqualität.


Ein verbesserter Blutfluss bedeutet: weniger Fehlalarme, weniger Pfeifen.


Mit diesen WirkstoffenGinkgo, Traubenkernextrakt und L-Citrullin – wird das auditive Nervensystem spürbar beruhigt, geschützt und in seiner Signalqualität regeneriert.

Fast wie auf Knopfdruck.

Dann heißt es: Ein ruhiges Hörsystem macht einen ruhigen Kopf.

Schritt 2: Oxidativen Stress bekämpfen

Im zweiten Schritt geht es darum, oxidativen Stress zu reduzieren und die antioxidativen Schutzreserven zu stärken.

Du erinnerst dich vielleicht: Bei einem überforderten Nervensystem besteht ein Ungleichgewicht zwischen schützenden Antioxidantien und aggressiven freien Radikalen.


Keller erklärte mir:

„Wenn unsere Hörnerven ständig unter Reizdruck stehen – sei es durch Stress, Schlafmangel oder Geräuschbelastung – entstehen freie Radikale.

Fehlen ausreichend Antioxidantien, kann sich der Überschuss direkt auf empfindliche Innenohr-Strukturen auswirken.“


Die Haarzellen und neuronalen Zellmembranen sind besonders anfällig für Schäden.

Fehlen die richtigen Nährstoffe, werden die Hörfilter empfindlicher – und das Pfeifen verstärkt sich.


Zink spielt hierbei eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung der cochlearen Zellmembranen.

Studien zeigen, dass niedrige Zink-Spiegel mit verstärkten Ohrgeräuschen korrelieren können.

Zink ist bekannt dafür, dass es:

– die Innenohr-Strukturen vor oxidativem Stress schützt,

– die Regeneration der Hörbahn unterstützt,

– und für Stabilität in der Signalübertragung sorgt.


Auch die Vitamine B1, B6 und B12 sind essenziell – sie fördern die Bildung von Nervenschutzschichten (Myelin), sorgen für stabile Hörimpulse und helfen beim Abbau fehlerhafter Reizsignale.


Ein Mangel führt häufig zu:

Nervenirritationen,

gesteigerten Fehlalarmen,

sensorischer Überlastung.


Besonders Vitamin B12 ist entscheidend für die Reizfilterung im Hörkortex.

Und tatsächlich zeigen Studien, dass Tinnitus-Betroffene im Schnitt weniger als halb so viele B-Vitamine im Blut aufweisen wie gesunde Vergleichspersonen (4).

Ja, richtig gelesen.

Um das Gleichgewicht zwischen überreizten Hörsignalen und neuronaler Regeneration wiederherzustellen, ist es deshalb so wichtig, gezielt diese Nährstoffe zuzuführen.

Kein Arzt hat mir jemals von der Bedeutung dieser Vitamine und Spurenelemente für das Hörsystem erzählt – und das, obwohl ihre Schutzfunktion in der Wissenschaft gut belegt ist.

Aber das ist noch nicht alles:

Diese Nährstoffe haben als einige der wenigen direkten Einfluss auf:

die Stabilität der Hörfilter,

die Regeneration der Hörbahn,

die Reduktion audiogener Fehlalarme.

Das wurde in mehreren Studien bestätigt.

Hier wurde herausgefunden, dass bei Menschen mit chronisch überreizten Hörbahnen fast immer niedrige Spiegel bestimmter B-Vitamine und Zink vorliegen.

Das bedeutet, dass alleine schon durch die Einnahme von B-Vitaminen und Zink erste Erfolge erzielt werden können, weil die Nervenzellen so ihre natürliche Kontrolle zurückgewinnen können.

Die Hörsignal-Regenerations-Methode bei Tinnitus

Um diese Methode umzusetzen, musst du also folgende Schritte befolgen:

1. Die Hörnerven beruhigen und regenerieren. Hierzu benötigst du Ginkgo-, Traubenkern-, Magnesium- und L-Citrullin-Extrakt.

2. Oxidativen Stress bekämpfen und die Signalübertragung stabilisieren. Das gelingt am besten mit Zink sowie den Vitaminen B1, B6 und B12 als entscheidenden Zellschutz.

Jetzt fragst du dich bestimmt:

„Wie viele Ginkgo- oder Traubenkern-Blätter müsste ich am Tag essen, damit mein Ohrgeräusch endlich nachlässt?“

Genau das habe ich mich auch gefragt.

Die Antwort kann ich dir geben:

Du müsstest täglich riesige Mengen davon kauen, hochkonzentrierte Tees kochen oder alkoholische Extrakte selbst ansetzen, um genug der relevanten bioaktiven Substanzen aufzubauen.

Genauso bei Magnesium oder L-Citrullin.

Und Zink sowie die B-Vitamine sind noch einmal ein ganz anderes Thema – die bekommst du nicht einfach in sinnvoller Dosierung über die normale Ernährung.

Selbst viele Präparate aus der Drogerie enthalten zu wenig oder die falsche Form.

Nach sehr langer Recherche fand ich jedoch eine Lösung, von der jeder Mensch mit hartnäckigen Ohrgeräuschen wissen muss.

Voller Fokus auf die Hörgesundheit

Alle Themen, die ich bisher in diesem Bericht behandelt habe, kannst du mit eigener Recherche entdecken.

Hör- und Nervengesundheit sind gut erforscht – das Problem ist nur, dass kaum jemand wirklich tief genug geht, um Betroffene langfristig zu entlasten.

Die meisten Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller haben zwar sogenannte „Tinnitus-Komplexe“ in ihrem Sortiment, aber wer sich wirklich mit der Thematik auskennt, merkt schnell: Das ist in vielen Fällen nur Geldmacherei.

Schaut man sich nämlich die Inhaltsstoffe solcher Produkte genauer an, wird man oft enttäuscht.

Diese Hersteller mischen einfach alles zusammen, was laut Volksmund irgendwie „gut fürs Ohr“ sein soll.

Ein bisschen Ginkgo hier, ein bisschen Magnesium da – und am besten noch ein paar willkürliche Vitamine oben drauf.

Nach meiner monatelangen Recherche und Zusammenarbeit mit Keller wurde mir klar: Das Thema Hörsignal-Regulation wird stiefmütterlich behandelt.

Sowohl von vielen HNO-Ärzten als auch von den meisten Herstellern.

Es fehlt fast immer:

– Wissen über die richtigen neuronalen Reizfilter,

– die relevanten Pflanzenextrakte,

– und die wirklich notwendigen Mikronährstoffe.

Doch es gibt Anlass zur Hoffnung.

Vor einigen Monaten bin ich auf ein Unternehmen gestoßen, das sich ausschließlich auf die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln für Menschen mit Ohrgeräuschen, Hörnerven-Überlastung und gestörter akustischer Signalverarbeitung spezialisiert hat.

Das Unternehmen heißt Fortea und sitzt in Köln.

Ihr Ansatz ist es, die Kraft der Natur mit den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaft zu kombinieren.

Auf Basis aller Forschungsergebnisse, die ich auch in diesem Artikel gezeigt habe, hat Fortea ein Produkt namens AuroVia entwickelt.

Wenn man sich die Inhaltsstoffe ansieht, merkt man sofort: Die Personen hinter Fortea verstehen die Abläufe im Innenohr und die neuronalen Hörfilter sehr genau.

Ich habe das Produkt Keller gezeigt – und sogar mehrere seiner Patienten nutzen AuroVia inzwischen regelmäßig.

Doch was genau ist in AuroVia enthalten – und warum?

VertiVia im Detail

Man erkennt es bereits am Namen:

Das Produkt wurde entwickelt, um die gesunde Funktion der Hörnerven und der akustischen Signalverarbeitung zu unterstützen.

Es ist im Prinzip ein hochwirksamer Innenohr-Komplex, der mit jenen Nährstoffen ergänzt wurde, die für Regeneration, Reizfilter-Beruhigung und mikrovaskuläre Belastbarkeit besonders wichtig sind.

Dadurch gibt es derzeit kein vergleichbares Produkt auf dem Markt.

Hier sind die Inhaltsstoffe – und die Wirkung dahinter:

Ginkgo- und Traubenkern-Extrakt (OPC)

AuroVia enthält eine synergistische Kombination aus Ginkgo Biloba und Traubenkernextrakt.

Wie ich bereits erklärt habe, gelten diese beiden Pflanzenstoffe als absolute Geheimwaffe, um:

– die Mikrozirkulation im Innenohr zu verbessern,

empfindliche Haarzellen vor irritierenden Signalen zu schützen,

oxidativen Stress im Hörnervengewebe zu reduzieren.

Nur mit einer verbesserten Durchblutung und weniger Reizstress kann das Hörsystem wieder ruhiger arbeiten und Fehlalarme reduzieren.

Was AuroVia besonders macht: Die Formel ist präzise auf die akustische Reizfilterung abgestimmt – genau dort, wo Tinnitus entsteht.

L-Citrullin & Magnesium

Diese beiden Wirkstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Gefäßelastizität und der Nervenerregbarkeit.

L-Citrullin unterstützt die Bildung von Stickstoffmonoxid – ein Signalstoff, der winzige Kapillaren im Innenohr erweitern und besser versorgen kann.

So gelangen Sauerstoff und Nährstoffe genau dorthin, wo sie benötigt werden.

Magnesium beruhigt überaktive Hörbahnen, reduziert überschießende Signale und unterstützt die Entspannung neuronaler Membranen.

Gerade bei Tinnitus berichten viele Betroffene erst bei ausreichender Magnesiumzufuhr von einer spürbaren Erleichterung.

Gemeinsam verbessern beide:

– die Versorgung empfindlicher Strukturen,

– die Toleranz gegenüber akustischem Stress,

– die Stabilität der Signalweiterleitung.

Vitamin B1, B6, B12 & Vitamin C

Diese vier Nährstoffe sind essenziell für die zelluläre Energieproduktion und die Integrität der Myelinscheiden (Isolation der Hörnerven).

Sie:

– stärken die Regeneration sensorischer Nervenfasern,

– schützen vor entzündungsbedingter Überempfindlichkeit,

– regulieren den Homocystein-Stoffwechsel (relevant für die Innenohr-Durchblutung),

– unterstützen antioxidative Schutzmechanismen.

Ein Mangel führt oft dazu, dass Hörsignale unklar und überlaut verarbeitet werden.

Deshalb sind alle vier Vitamine in AuroVia gezielt dosiert, um die Hörbahnen von innen heraus zu entlasten.

Schwarzer Pfeffer Extrakt (Piperin)

Ground black pepper and whole peppercorns on a white background.

Piperin wurde nicht für den Geschmack zugesetzt, sondern um die Bioverfügbarkeit aller oben genannten Wirkstoffe zu unterstützen.

Es sorgt dafür, dass der Körper:

Pflanzenstoffe,

Vitamine,

Mineralstoffe

besser absorbieren und verwerten kann.

So entfaltet die Formel ihre volle Wirkkraft, ohne hohe Dosierungen zu benötigen.

Als ich mir die Inhaltsstoffe und vor allem die Dosierung angesehen habe, hat für mich alles sofort Sinn ergeben.

Man mischt hier nicht einfach „etwas für die Ohren“ zusammen, sondern kombiniert gezielt jene Wirkstoffe, die:

überreizte Hörbahnen beruhigen,

Innenohr-Gefäße versorgen,

zelluläre Schutzmechanismen aktivieren,

– und Fehlalarme im auditiven System reduzieren.

Inzwischen war ich tief im Thema – und ich hatte Keller, auf dessen Rat ich mich verlassen konnte.

Also bestellte ich mir noch am gleichen Abend einen Dreierpack AuroVia.

Comparison table of supplement ingredients with check and cross marks.

Meine ersten Wochen mit AuroVia

In einer Packung befinden sich 30 Kapseln.

Die empfohlene Tagesdosis ist 1 Kapsel pro Tag.

Es wird empfohlen, die Kapseln zu den Mahlzeiten einzunehmen, um die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe zu optimieren.

Eine Packung reicht also für 30 Tage.

Ich war dementsprechend für 3 Monate ausgerüstet.

Das würde ich dir übrigens auch empfehlen:

Das Ganze ist ein Marathon und kein Sprint.

Man sollte AuroVia mindestens 3 Monate Zeit geben, um das Hörsystem nachhaltig zu beruhigen und den Reizfilter zu stabilisieren.

Auf den ersten Blick wirkt die Verpackung sehr hochwertig.

Es ist kein billiger Beutel oder eine Plastikdose, sondern eine elegante Schachtel, die bei mir ankam.

Sehr charmant fand ich den Sticker auf der Verpackung, auf dem steht: „Für dein Gehör entwickelt.“

Die Kapseln sind auch sehr einfach zu schlucken.

Ab sofort nehme ich also 1 Kapsel pro Tag.

Was ich mir von AuroVia erhoffte:

dass das ständige Pfeifen leiser wird, die spontanen Spitzen nachlassen und ich nachts endlich wieder durchschlafen kann.

So müsste ich dann eigentlich in der Lage sein, meinen Alltag ohne ständige innere Alarmbereitschaft zu genießen.

Viele Kunden berichten von einer spürbaren Erleichterung nach wenigen Tagen.

Nachdem ich AuroVia eine Woche lang getestet habe, wusste ich, was sie damit meinen.

Mir sind vor allem zwei Dinge sofort aufgefallen:

Schon nach der ersten Einnahme fühlten sich meine Ohren „entschärft“ an – als ob der innere Druck nachlassen würde.

So etwas habe ich bei keinem anderen Präparat erlebt.

War das schon der Effekt eines beruhigten Hörsystems?

Und mein übliches abendliches „Aufdrehen“ des Tons im Kopf war plötzlich deutlich abgeschwächt.

A box of AuroVia capsules and a glass of water on a table.

So sieht AuroVia aus

Nach drei Monaten: ruhigeres Ohr, tiefer Schlaf – und endlich Kontrolle im Alltag

Die drei Schachteln AuroVia sind nun leer.

Seitdem ich AuroVia nehme, geht es mir sehr viel besser.

Keine ständigen Ohrspitzen mehr, kaum noch nächtliche Geräuschschübe und vor allem:
Ich schlafe wieder durch.

Die innere Unruhe, die mich früher ständig begleitet hat, hat sich spürbar gelegt.

Ich konnte durch die höhere Belastbarkeit sogar wieder längere Spaziergänge und Gespräche genießen, ohne ständig von meinem Ohr abgelenkt zu werden.

Außerdem fühlte ich mich insgesamt deutlich erholter, was einen enormen Einfluss auf mein Wohlbefinden hatte.

Das ist ein Thema, auf das ich zuvor gar nicht gekommen bin:

Ein überreiztes Hörsystem, das dich nachts ständig wachhält, verhindert, dass sich die Hörnerven richtig regenerieren.

Wenn du endlich wieder durchschläfst und dein Gehirn zur Ruhe kommt, funktioniert die Verarbeitung akustischer Reize automatisch besser.

Alltagsgeräusche wirken weniger aggressiv, Gespräche fallen leichter, und man fühlt sich mental wieder „wie früher“.

Mein Hörstress hat sich ebenfalls stark verbessert.

Die spontanen „Geräusch-Ausreißer“ sind so gut wie verschwunden.

Gemeinsam mit meinem HNO habe ich begonnen, meine symptomdämpfenden Präparate schrittweise zu reduzieren – ich bin jetzt bei einer minimalen Dosis angelangt, was für mich ein großartiger Erfolg ist.

Ich habe dabei in regelmäßigen Abständen meine Hörprofile untersuchen lassen und auf meinen Körper gehört.

Trotz Reduzierung der Medikamente ging es mir immer besser.

Meine audiologischen Belastungswerte sind inzwischen wieder im unteren Stressbereich.

Und mein Schlafprofil hat sich deutlich stabilisiert.

Aus Neugier habe ich sogar meine Entzündungsmarker untersuchen lassen.

Und siehe da: Auch hier konnten sich die Werte bei meiner letzten Untersuchung leicht verbessern!

A document from MVZ Hörspezialisten München with audiogram and tinnitus evaluation details.

Das sind meine aktuellen Werte

Ich bin wirklich gespannt, wie es in einem Jahr aussehen wird.

Kurzum: Meine Freude am Leben ist zurückgekehrt.

Fast alle meine Symptome sind inzwischen weg.

Das klingt unglaublich, macht aber absolut Sinn.

Denn sämtliche Beschwerden (ständige Ohrgeräusche, nächtliches Aufwachen, innere Anspannung, mentale Müdigkeit, Reizüberempfindlichkeit) sind auf ein überreiztes Hör- und Nervensystem zurückzuführen.

Fast alle Symptome haben also die gleiche Ursache.

Löst man das Problem mit der Hör-Regeneration, lösen sich auch die Symptome in Luft auf.

Weil die Reizfilter und Hörnerven nun endlich wieder richtig arbeiten können.

Wie du siehst: Ich bin vollauf begeistert und kann es wirklich nur jedem mit Tinnitus, auditiver Überreizung und Hörstress empfehlen, AuroVia mal eine Chance zu geben.

Ich verlinke dir unten den Shop, wo du genau dasselbe Produkt zu einem Angebotspreis bestellen kannst.

Probier es einfach mal aus – du hast nicht viel zu verlieren.

Wenn einer oder mehrere dieser Punkte auf dich zutreffen, wird dir AuroVia mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen:

Du nimmst bereits Mittel gegen Tinnitus, spürst aber keine echte Verbesserung.

Du wachst nachts mehrmals durch lauter werdende Geräusche auf.

Du hast das Gefühl, Nebengeräusche überfordern dich schneller.

Du fühlst dich innerlich angespannt, sobald es ruhig wird.

Du bist auditiv schnell ausgelaugt.

Du hast das Gefühl, dein Ohr bestimmt deinen Alltag.

Unser Magazin hat mit dem Hersteller Fortea ein besonderes Rabattangebot verhandelt.

Wer gleich mehrere Packungen bestellt, profitiert von attraktiven Mengenrabatten.

Schau es dir einfach mal an:

Three boxes of AuroVia with a 34% discount label.

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Klicke einfach auf den Button und prüfe die Verfügbarkeit von AuroVia.

Fazit: Nach 12 Wochen AuroVia geht es mir besser als je zuvor:

Keine ständigen Ohrgeräusche mehr im Vordergrund

Tiefer, erholsamer Schlaf

Mehr Ruhe und Belastbarkeit im Alltag

Deutlich entspannteres Hör- und Nervensystem

Weniger Geräuschspitzen und Stressmomente

Verifzierte Rezensionen

Hier habe ich euch nochmal Rezensionen zu Fortea und AuroVia rausgesucht:

Smiling woman with short, blonde hair holding orange pole outdoors.

Elke S. (62) hört endlich wieder Stille

„Mein größter Wunsch war es, endlich wieder ruhig schlafen zu können – ohne dieses ständige Pfeifen im Ohr. Ich konnte mich kaum noch daran erinnern, wie sich Stille und Erholung anfühlen.

Fast jede Nacht wurde ich mehrmals wach, weil das Geräusch im Kopf plötzlich lauter wurde. Verschiedene Tabletten, Tropfen und Hörübungen brachten nur kurzfristige Erleichterung. Nach und nach begann ich, mich zurückzuziehen, weil ich tagsüber ständig erschöpft war.

Manchmal hatte ich das Gefühl, mein Nervensystem gibt auf – und ich gleich mit. Doch nach gut 8 Wochen mit AuroVia hat sich mein Schlafrhythmus stabilisiert, und das Pfeifen ist fast vollständig verschwunden.

Für mich ist das ein kleines Wunder. Endlich genieße ich wieder den Alltag – und mein Lebensmut ist zurück!

Elke S., 62 Jahre

13.05.2024

Sabine K. (47) hat wieder Freude am Alltag

„Ich stand kurz davor, mein ganzes Leben umzukrempeln. Selbst einfache Dinge wie Spaziergänge, Einkaufen oder Treffen mit Freunden wurden zur Belastung – weil das ständige Ohrgeräusch einfach nie verschwand. Ich war immer aktiv, doch irgendwann hatte ich Angst, dass ich nie wieder Ruhe finden würde.

Ich probierte alles: Tabletten, Tropfen, Hörtherapien – aber nichts half dauerhaft. Mit 47 fühlte ich mich plötzlich alt und ausgelaugt. Ich fragte mich: Was, wenn das nie wieder besser wird?

Vor vier Monaten empfahl mir eine Freundin AuroVia. Seitdem kann ich wieder entspannt durch den Tag gehen, konzentriert zuhören und sogar wieder Momente der Stille genießen, ohne Angst vor dem nächsten Pfeifen zu haben.

Die Fortschritte der letzten Wochen sind unglaublich. Ich habe mein Vertrauen in meinen Körper zurück – und ich bin einfach nur dankbar!

Sabine K., 47 Jahre

13.05.2024

Elderly man outdoors against a blue sky background.

Martin R. (55) genießt wieder seine Ruhe und Lebensfreude

„Ich bin eigentlich ein sehr aktiver Mensch. Fahrradtouren, Gartenarbeit und Gespräche mit Freunden gehörten immer zu meinem Alltag. Doch durch mein ständiges Ohrensausen verlor ich nach und nach meine Energie und Konzentration. Selbst einfache Dinge fühlten sich anstrengend an, weil das Pfeifen im Kopf nie nachließ.

Nach vielen Monaten Frust beschloss ich, AuroVia zu testen. Das ist jetzt etwas über 3 Monate her. Gestern habe ich zum ersten Mal wieder einen ganzen Tag ohne störende Geräusche erlebt – ruhig, klar und entspannt.

Ich bin unendlich erleichtert und wieder aktiver und fröhlicher. Meine Frau meint sogar, ich sei wieder „der Alte“. AuroVia hat mir ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben.

Martin R, 55 Jahre

13.05.2024

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Nachtrag:

Seit ich diesen Artikel veröffentlicht habe, haben viele von euch Fragen gestellt. Daher wollte ich kurz auf die wichtigsten eingehen:

Für wen eignet sich AuroVia am besten?

Wenn einer oder mehrere dieser Punkte auf dich zutreffen, wird dir AuroVia mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen:

✅ Du nimmst bereits Mittel gegen Tinnitus, spürst aber keine echte Besserung.

✅ Du wachst nachts mehrmals auf, weil das Geräusch plötzlich lauter wird.

✅ Du hast das Gefühl, Umgebungsgeräusche stressen dich schneller.

✅ Du fühlst dich im Alltag auditiv überfordert.

✅ Du hast Schwierigkeiten, Gesprächen entspannt zu folgen.

✅ Du hast das Gefühl, dass dein Ohr deinen Alltag bestimmt.

Wie kann AuroVia bei Tinnitus-bedingter Erschöpfung helfen?

Ohrgeräusche hängen häufig mit einem überreizten Hör- und Nervensystem zusammen.

Diese Überreizung entsteht, wenn Hörnerven nicht ausreichend regenerieren.

Indem das Hörsystem beruhigt und der Schlaf verbessert wird, steigern sich nachhaltig:

Reizfilter

Belastbarkeit

Geräuschtoleranz

Hörklarheit

Soll ich AuroVia zusätzlich zu meinen bisherigen Medikamenten nehmen?

Ja. Bitte stoppe nicht mit der Einnahme deiner verordneten Medikamente.

AuroVia ist kein verschreibungspflichtiges Arzneimittel.

Der Hersteller empfiehlt eine zusätzliche Einnahme.

Sollte sich dein Wohlbefinden verbessern, kannst du in Absprache mit deinem Arzt
die Dosis deiner Medikamente schrittweise reduzieren.

Regelmäßige Kontrollen sind sinnvoll.

Wie nehme ich AuroVia am besten ein?

Empfohlen wird eine Kapsel täglich nach der zweiten Mahlzeit des Tages mit einem Glas Wasser.

Wie unterscheidet sich AuroVia von herkömmlichen Präparaten?

Viele herkömmliche Mittel greifen zu kurz und enthalten nur einzelne Inhaltsstoffe.

Im Gegensatz dazu setzt AuroVia auf einen ganzheitlichen Ansatz:

ausgewählte Pflanzenextrakte (z. B. Ginkgo, Traubenkern)

wichtige Mineralstoffe (Magnesium, Zink)

essentielle Vitamine (B1, B6, B12, Vitamin C)

natürliche Durchblutungsunterstützer (L-Citrullin)

Synergetisch und wissenschaftlich sinnvoll kombiniert.

Diese Formel:

beruhigt überreizte Hörnerven,

unterstützt die Zellregeneration,

stabilisiert die akustische Signalverarbeitung umfassend.

Wie lange dauert es, bis das Produkt wirkt?

Viele Anwender berichten von spürbaren Verbesserungen nach rund drei Tagen.

Die volle Wirkung entfaltet sich in der Regel nach etwa zwei Monaten.

Der Körper braucht Zeit, um Reizfilter und Hörnerven zu regenerieren.

Wie lange reicht eine Packung aus?

Eine Packung enthält 30 Kapseln und reicht deshalb für genau 30 Tage.

Gibt es eine Garantie?

Ja. Der Hersteller bietet eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Das bedeutet: absolut risikofrei testen.

Falls du nicht vollständig überzeugt bist, genügt eine einfache E-Mail
an den Support von Fortea.

Ist der Hersteller seriös?

Diese Frage wird häufig gestellt, da es online noch nicht viele Informationen über Fortea gibt.

Das liegt daran, dass das Unternehmen noch relativ jung ist.

Folgende Punkte sprechen für Seriosität:

Sehr schnelle Lieferung

Freundlicher, kompetenter Kundenservice

Verifizierte Kundenbewertungen

Regelmäßige Experten-Fragerunden zum Thema Hör- und Nervengesundheit

Insgesamt macht das Unternehmen einen äußerst vertrauenswürdigen Eindruck.

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Zur Redakteurin

Geschrieben von:

Petra Paulsburg

(Betroffene von Tinnitus)

Petra Paulsburg ist 53 Jahre alt und litt jahrelang unter Tinnitus und auditiver Überreizung.

Als sie vor einiger Zeit auf den Neurologen Dr. Keller gestoßen ist, hat es bei ihr endlich Klick gemacht.

Sie hat sich mehrere Monate tief in das Thema eingearbeitet und ist froh, nun die für sich passende Lösung gefunden zu haben.

Die lästigen Symptome konnte sie stark reduzieren, und sie fühlt sich heute akustisch so belastbar und entspannt wie in ihren 20ern.

Quellen (Studien im englischen Original):

Ginkgo Biloba Extrakt

(1) Study: Holstein, P., et al. “Ginkgo biloba extract in the treatment of tinnitus: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial.” Otolaryngology–Head and Neck Surgery, 2009.
(2) Study: Hilton, M., et al. “Ginkgo biloba for tinnitus.” Cochrane Database of Systematic Reviews, 2013.

Traubenkernextrakt (OPC)

(3) Study: Sano, A., et al. “Anti-oxidant polyphenols from grape seeds improve hearing impairment related to oxidative stress.” Free Radical Research, 2007.
(4) Study: Bagchi, D., et al. “Biological properties of grape seed proanthocyanidin extract and its implications for otologic health.” Phytotherapy Research, 2006.

Magnesium

(5) Study: Attias, J., et al. “Oral magnesium intake reduces permanent hearing loss induced by noise-trauma.” American Journal of Otolaryngology, 1994.
(6) Study: Ghiselli, A., et al. “Magnesium and protection from oxidative stress in the auditory system.” Magnesium Research, 2005.

L-Citrulline

(7) Study: Ochiai, M., et al. “Short-term L-citrulline supplementation improves arterial elasticity and blood flow.” Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition, 2012.
(8) Study: Ohtsuki, T., et al. “Effects of L-citrulline on nitric oxide and microcirculation.” Clinical Hemorheology and Microcirculation, 2016.

Zink

(9) Study: Arda, H., et al. “The role of zinc supplementation in the treatment of tinnitus.” Otology & Neurotology, 2003.
(10) Study: Coelho, C., et al. “Tinnitus and zinc: a randomized controlled trial.” American Journal of Otolaryngology, 2007.

Vitamin B1 (Thiamin)

(11) Study: Woelk, H., et al. “Thiamin deficiency and auditory signal processing.” Neuropsychobiology, 1998.
(12) Study: Gibson, G., et al. “Thiamine and neuronal function: implications for auditory pathways.” Brain Research Reviews, 2006.

Vitamin B6

(13) Study: Talbott, S., et al. “Vitamin B6 and neurotransmitter balance in auditory processing.” Journal of Orthomolecular Medicine, 2002.
(14) Study: Dakshinamurti, K. “Neurobiology of vitamin B6.” Annals of the New York Academy of Sciences, 1990.

Vitamin B12

(15) Study: Shemesh, Z. “Vitamin B12 deficiency in patients with chronic tinnitus.” American Journal of Otolaryngology, 1993.
(16) Study: Houston, D. “Vitamin B12 and auditory dysfunction: clinical correlations.” Ear and Hearing, 2009.

Vitamin C

(17) Study: Fetoni, A. R., et al. “Antioxidant treatment protects the cochlea from noise-induced stress.” Brain Research, 2009.
(18) Study: Le Prell, C. G., et al. “Vitamin C prevents hearing damage via reduction of free radical formation.” Hearing Research, 2007.

Schwarzer Pfeffer Extrakt (Piperin)

(19) Study: Shoba, G., et al. “Influence of piperine on the pharmacokinetics of nutrients: enhanced absorption.” Planta Medica, 1998.
(20) Study: Srinivasan, K. “Physiological effects of piperine on drug and nutrient bioavailability.” Critical Reviews in Food Science and Nutrition, 2007.


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